Der Restaurant Tester

Essen

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Am Dienstag war ich nach dem Vormittagstraining mit meinem Mannschaftskamerad David in Wien noch etwas essen. Meine Freundin überzeugte mich ein neues Restaurant auszuprobieren, dass ihr eine Freundin empfahl. Das Restaurant heißt Joseph und befindet sich im 3. Bezirk auf der Landstraßer Hauptstraße. Es ist sehr minimalistisch eingerichtet, die Speisekarte sehr überschaubar, was überhaupt nicht negativ gemeint ist, da ich sonst immer eine halbe Ewigkeit brauche um mich zu entscheiden, und das Personal sehr freundlich und authentisch. Ich bestellte mir einen BBQ Burger mit Potato Wedges. Es schmeckte sehr gut. Alle Produkte sind aus Österreich und zu 100 % Bio. Ich finde, dass man eben genau das auch schmeckt. Preislich befand ich mich mit einem selbstgemachten Eistee knapp unter 20 €, was ich absolut gerechtfertigt finde, da das Konzept des Restaurants sehr transparent dargestellt wird und man sich rundum wohl fühlt.

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Am Mittwoch waren Miriam und ich mit einem Freund im Mochi im 2. Bezirk in Wien verabredet. Das Mochi zählt schon seit längerer Zeit zu den besten Restaurants in der Stadt, vorallem durch sein experimantal Sushi Angebot. Ich als Sushi-Liebhaber kann im Mochi nichts anderes bestellen als Sushi. Meine Freundin bestellte sich „Spicy Salmon“und ich mir „Dana Rolls“ (lachs tempura, gurke, avokado, trüffel-mayo). So lecker. Also wer von euch in Wien lebt und auch Sushi liebt und das Mochi in der Praterstraße 15 noch nicht besucht hat, holt das bitte umgehend nach. Aber bitte vorher anrufen und einen Tisch reservieren.

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Am selben Abend war ich mit meinen Jungs, der Beardgang, im El Gaucho in Baden am Josefsplatz verabredet. Die Jungs haben mir einen Gutschein zum 30. Geburtstag geschenkt, den ich gestern Abend endlich einlöste. Das El Gaucho zählt zu den besten Steakhäusern in Österreich (Wien, Graz und Baden) und hat mittlerweile sogar ein Restaurant in München. Alle, die sich hin und wieder ein gutes Stück Fleisch gönnen möchten, sind hier genau richtig! Ich habe ein 400 g Rumpsteak mit einer besonderen Marinade gegessen mit Wedges und Pfeffersauce. Schaut euch einfach das Foto an… mehr muss ich dazu nicht sagen.

Danke an Wolfgang, Gustav und Mario für den leckeren und vorallem lustigen Abend. Das müssen wir auf jeden Fall schnellstmöglich wiederholen.

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Prost und einen guten Appetit.

Euer Ben

PT – mit Christian Burgholzer und Peter Gruber

Training

Am gestrigen Donnerstag stand das letzte Vormittagstraining für diese Woche auf dem Trainingsplan. Nach einem Grundlagenausdauerlauf am Montag und Mittwoch, sowie meiner ersten Bouldererfahrung am Dienstag stand gestern ein PT mit meinem Coach Christian Burgholzer und einem seiner Schützlinge Peter Gruber auf dem Programm.

Peter ist Basketballspieler und gibt uns immer nützliche Tipps, wenn wir uns gemeinsam auf dem Basketballplatz mit ein paar Würfen aufwärmen. Meine Trefferquote ist dadurch in den vergangenen Wochen deutlich besser geworden.

Im Anschluß daran gab es 3 x 2 Minuten Seilspringen… was nicht nur den Kreislauf so richtig in Schwung bringt, sondern auch die Koordination und Kondition schult. Nicht umsonst ist Seilspringen im Boxsport aus dem Trainingsbetrieb nicht mehr wegzudenken, wobei Profiboxer 12 x 3 Minuten Workouts mit dem Seil durchstehen, also die volle Boxdistanz simulieren. Davon bin ich noch weit entfernt,aber 3 x 3 Minuten schaffe ich bereits ohne Probleme.

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Danach noch ein paar Stabilisationsübungen, das sogenannte Core-Training. Diese Übungen sind enorm wichtig, da der Rumpf für die Stabilisation des gesamten Körpers verantwortlich ist.

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Nun waren wir also gut aufgewärmt und bereit für den Hauptteil der Trainingseinheit: ein Kraftausdauerzirkel.

2 Übungen, jeweils 1 Minute Belastung, 3 Wiederholungen, 1 Minute Pause zwischen den Durchgängen.

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Zum ersten Mal kamen bei diesen Übungen die Smovey – Ringe zum Einsatz. Eine effektive Methode, die zwar nicht schwierig aussieht, die es aber in sich hat. In diesen Schlauchringen befinden sich jeweils 4 Metallkugeln, die man durch Schwingen hin und her bewegt. In Kürze folgt ein Video, um euch genauer zu zeigen, wie diese Trainingsmethode  funktioniert.

Es folgten 2 weitere Durchgänge mit je 2 anderen Übungen…

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Es war sehr intensiv und wir nutzten jede noch so kleine Pause, um zu regenerieren. Auch wenn man sich während des Trainings sehr oft durchquälen muss und an seine Grenzen stoßt, lohnt es sich für dieses Gefühl nach dem Training zu arbeiten. Man ist stolz auf die erbrachte Leistung und man fühlt sich einfach gut… ein unbeschreibliches Gefühl. Zudem kommt man mit jeder Einheit seinem Ziel einen Schritt näher und man sieht von Tag zu Tag Fortschritte.

Danke nochmal Coach Chris (auch für die Fotos) und Peter für die super Einheit gestern.

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Bouldern – ein perfektes Ganzkörpertraining

Training

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Um mein Training abwechslungsreich zu gestalten, möchte ich viele verschiedene Sportarten ausprobieren und mir aus diesen Erfahrungen Trainingsschwerpunkte für mein persönliches Training abschauen. Man sollte auch mal über den Tellerrand hinaussehen heißt es doch so schön.

Heute war ich mit einer Freundin, Auolla, bouldern. Sie ist durch ihren Freund Matthias, der von Beruf Industriekletterer ist, zu diesem Sport gekommen und betreibt es seit über einem Jahr regelmäßig. Für mich war es heute die erste richtige Erfahrung in dieser Sportart. Aber was eigentlich ist Bouldern?

Bouldern (engl. boulder „Felsblock“) ist das Klettern ohne Kletterseil und Klettergurt an Felsblöcken, Felswänden oder an künstlichen Kletterwänden in Absprunghöhe. Seit den 1970er Jahren ist das Bouldern eine eigene Disziplin des Sportkletterns und hat vor allem seit den 1990er Jahren eine rasante Entwicklung erlebt. Bei den Kletterweltmeisterschaften 2001 in Winterthur war die Disziplin erstmals an einer Weltmeisterschaft präsent. (Quelle: Wikipedia)

Klettern erfreut sich in den vergangenen Jahren einer immer wachsenderen Fangemeinschaft. Es entstehen immer mehr Möglichkeiten in Form von Kletterhallen, Kletterparks, usw. für Kletterfreunde ihren Sport auszuüben. Meiner Meinung nach ist der Sport für groß und klein geeignet, also auch als Familiensport zu betrachten. Sei es um etwas Licht in den grauen Alltag zu bringen oder auch um ein gezieltes Ganzkörpertraining zu haben. Es erfordert extrem viel Geschick, Kraft, Koordination, Körpergefühl und -spannung, um nicht abzustürzen. Man erzielt bereits nach wenigen Versuchen Erfolgserlebnisse und zieht daraus seine Motivation schwierigere Routen zu steigen. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade, die sehr gut beschriftet und sichtbar an den Kletterwänden befestigt sind. Je höher der Schwierigkeitsgrad, umso weniger Griffe sind vorhanden, umso kleiner bzw. unhandlicher sind diese Griffe und umso steiler sind die sogenannten Überhänge.

Ich bin vorerst an den einfachen Wänden hinauf geklettert, aber auch schon gute 5 Meter hoch. Nach 1 1/2 Stunden habe ich einige kleinere Blessuren an den Händen und Knien davongezogen und war froh, als ich die engen Kletterschuhe ausziehen durfte. Aber daran würde man sich im Laufe der Zeit gewöhnen…

Alles in allem eine super Erfahrung, die viel Spaß gemacht hat und trotzdem anstrengend und eben eine schöne Abwechslung zu meinem Trainingsalltag war.

Achja, für alle, die wissen möchten, wo wir heute bouldern waren:

Boulderbar Vienna

Hannovergasse 21, 1200 Wien
Telefon: 01 3301406

Homepage: http://www.boulderbar.net/

PT mit Coach Christian Burgholzer

Training

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Diese Woche startete ich voller Energie ins Training, denn das Wochenende hatte ich Samstag und Sonntag frei. Samstag Abend hatten wir einen Mannschaftsabend inklusive essen gehen und feiern. Es war gerade nach der ersten Saisonniederlage sehr wichtig schnell wieder eine Einheit zu werden und den Blick nach vorne zu richten. Den Sonntag verbrachte ich mit meiner Freundin und einem befreundeten Pärchen in Mattersburg. Dort besuchten wir nach einer kleinen Wanderung die Burg Forchtenstein. Alles in allem ein schönes Wochenende, um abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen.

Montag Morgen startete ich dann voller Tatendrang in die neue Trainingswoche. Es stand eine PT (Personaltraining) mit Coach Christian Burgholzer auf dem Plan, über den ich in Kürze einen kleinen Bericht schreiben werde, damit ihr ihn und seine Arbeit besser kennenlernen werdet.

Schwerpunkt dieser PT war Stabilisation des Rumpfbereiches und Kraftausdauer des Oberkörpers. Die Übungen werden immer anspruchsvoller. So bin ich nach 6 Wochen beim Coretraining bei der Schwierigkeitsstufe 5 angelangt (siehe Bild 1 und Bild 2). Insgesamt gibt es 6 Stufen, gestartet bin ich bei Stufe 3, da ich ja nicht ganz unsportlich war als dieses Projekt startete. Also ich bin auf dem richtigen Weg, und die harte Arbeit zahlt sich bereits aus, da man Fortschritte erkennt und doch bin ich noch lange nicht am Ziel und es ist noch ein langer und harter Weg bis dorthin. Ich bin noch genauso motiviert und fokussiert wie am ersten Tag und habe ein großes Ziel vor Augen und ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um dieses Ziel zu erreichen.

Euer Ben

Ich liebe ESSEN

Essen
Naturjoghurt mit Obst zum Frühstück

Naturjoghurt mit Obst zum Frühstück

Zum Frühstück gibt es bei mir sehr oft Naturjoghurt mit Obst, wie auf diesem Foto mit Plaumen- und Nektarinenstücken, Cashewkernen und einem Schuss Ahornsirup. Man kann auch Haferflocken darunter mischen oder verschiedene Arten von Nüssen, Samen, usw.! Alles sehr lecker.

Hühnerbrustfilet mit Reis und Gemüse

Hühnerbrustfilet mit Reis und Gemüse

Zum Mittagessen ist es wichtig, sich abwechslungsreich zu ernähren, sonst wird es sehr schnell langweilig auf dem Teller. Eine ausgewogene Ernährung spielt hierbei eine besondere Rolle. Fleisch oder Fisch mit Reis, Kartoffeln, Nudeln und dazu Gemüse jeglicher Art sind nur einige Beispiele, um euch zu zeigen, dass man sehr viel kombinieren und man auch auf seine Gelüste Rücksicht nehmen kann. Wenn ich Lust auf Fleisch habe, esse ich Fleisch, wenn ich Lust auf Gemüse habe, gibt es Gemüse… usw.

Wichtig ist nur, dass ihr euch im Klaren seid, was ihr eurem Körper mit den jeweiligen Gerichten Gutes tut. Nehmt euch Zeit beim Nachdenken, was ihr heute kochen wollt, hört dabei auf euren Körper, er wird euch verraten, was er braucht. Nehmt euch aber auch Zeit beim essen an sich. Schlingen oder gestresst essen tut eurem Körper nicht gut. Versucht euch zu entspannnen, lasst euch Zeit und vorallem genießt es!

Guten Appetit

Meine Beweggründe

Allgemein, Seitenblicke

Was bewegt mich dazu, mir mit 30 Jahren noch so ein hohes Ziel zu stecken, Fußballprofi zu werden?

Man lebt nur einmal. Und man sollte dies so gut wie einem nur möglich ist tun. Was werden wir, eines Tages wenn wir älter sind, in unserem Leben bereuen?

Richtig. Die Dinge, die wir nicht getan haben.

Man bereut selten Dinge, die man getan hat, auch wenn sie einem nicht geglückt sind, oder sie sich im Nachhinein als falsch herausgestellt haben. Was sagt uns das?

Richtig. Tue die Dinge, die du tun willst.

Es ist DEIN Leben und du musst dich vor niemandem rechtfertigen, warum du dies oder jenes getan hast. Natürlich kann man sich von seiner Familie und seinen engsten Freunden Ratschläge holen, ob gewisse Dinge gut sind, denn es ist wichtig, andere Meinungen von Außenstehenden zu hören und sich damit auch auseinander zu setzen. Aber letztendlich liegt die Entscheidung bei dir und du bist auch derjenige, der die Konsequenzen zu tragen hat.

In meinem Fall trage ich nur ein geringes Risiko, da mich mein Umfeld (Familie, Freunde, meine Trainer, mein Team, uvm.) 100 % unterstützen und mir so den Rücken stärken und mir Kraft geben, meinen Weg zu gehen.

Ob es am Ende für meinen ersten Profivertrag reicht, kann man jetzt nicht beantworten, aber ich würde es nie erfahren, wenn ich es nicht versuchen würde! Es gehören viele Faktoren dazu – wie gesundheitliche Aspekte, physische Entwicklung, mentale Stärke, unbedingter Wille und eine gesunde Portion Glück – die man im Vorfeld nur schwer voraussehen kann.

Ich bin froh, dass ich dieses Projekt mache und fühle mich bereits vom ersten Tag an als Gewinner, da ich meinen Traum lebe und den Schritt gewagt habe, es zu tun… das war sicher einer der schwierigsten Schritte!

Freue mich auch, euch an diesem spannenden Weg teilhaben zu lassen. Eure Unterstützung gibt mir zusätzlich Kraft und Motivation jeden Tag hart an mir zu arbeiten und an meine Grenzen zu gehen, sowohl körperlich als auch geistig.

Vielen Dank dafür,

Euer Ben