Erstes Ganzkörper-Workout nach meiner Verletzung

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Gestern stand das erste Ganzkörper-Workout mit meinem Personaltrainer Christian Burgholzer von WEMAKEYOUFIT nach meiner Verletzungspause auf dem Programm. Wir haben meinem Körper ein paar Tage extra Zeit gegeben, um sich zu regenerieren. Der Coach hat ein paar neue Übungen in das TRX-Training eingebaut, die echt super waren und neue Reize gesetzt haben. Ich spüre heute einen Muskelkater im Brustbereich und in den Beinen, aber es ist ein guter Schmerz. Ich muss an dieser Stelle fairerweise noch erwähnen, dass er gestern mit einer super Leistung unser Basketballspiel zum Aufwärmen das erste Mal gegen mich gewinnen konnte, und das völlig verdient.

Wie kommt man nach einer Verletzung wieder zurück in den Trainingsalltag?

Ich muss zugeben, dass es gar nicht so einfach ist, den richtigen Zeitpunkt und die richtige Belastung nach einer Verletzung festzulegen. Man muss auf seinen Körper hören und die Signale richtig deuten. Man freut sich umso mehr, wenn man wieder schmerzfrei seine Übungseinheiten absolvieren kann, als wenn man durch falschen Ehrgeiz zu früh mit dem Training wieder beginnt und einen Rückschlag erleidet. Man muss erst wieder seinen Rythmus finden, dabei ist es wichtig nicht gleich wieder dort einzusteigen, wo man aufgehört hat, sondern sich Schritt für Schritt ranzutasten.

Ganz entscheidend hierbei ist die Motivation nie zu verlieren. Man muss sein Ziel immer vor Augen haben, und sich am besten Zwischenziele setzen (4-6 Wochen), auf die man hin trainieren kann. Mein Ziel ist es meinen Traum vom Profifußball in meinem Alter doch noch zu realsieren. Diesen Gedanken hatte ich mir während meiner Verletzungspause immer wieder ins Gedächtnis gerufen. Man darf sich nicht von Rückschlägen aus der Bahn werfen lassen. Rückschläge gehören zum Leben dazu, mal sind sie klein, manchmal größer. Dies sollte einen nicht beunruhigen, wichtig ist es fokussiert zu bleiben und immer wieder zurückzukommen. Harte Arbeit wird früher oder später belohnt, man muss jedes Mal wieder aufstehen, wenn man hinfällt und weiter an seinen Zielen arbeiten. Von nichts kommt bekanntlich auch nichts.

Ich bin froh, dass ich wieder mit meinem Training fortfahren kann und bin jetzt noch hungriger auf alles, was noch vor mir steht und freue mich jeden Tag, meinen Traum bereits jetzt leben zu dürfen.

Gestern Abend war ich übrigens noch beim Open Run von Boostvienna, einer Laufcommunity von Adidas. Wir sind eine Ringrunde in Wien gelaufen. Es hat echt Spaß gemacht und ich werde euch in Zukunft öfters darüber berichten und euch erklären, was genau dahinter steckt. Ihr könnt gespannt sein…

#impossibleisnothing #bethedifference

PT – Einheit mit Stefan Joham

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Vergangenen Mittwoch haben Stefan Joham, einer der besten Fotografen in Wien bzw. Österreich, und ich ein gemeinsames Personaltraining mit unserem Coach Christian Burgholzer absolviert im Outdoorpark in der Südstadt.

Trotz kaltem und nassen Wetter hat es uns enorm viel Spaß bereitet. Stefan hat uns wieder einmal viele Tipps gegeben, wie man coole Trainingsfotos schießen kann und stand selbst dieses Mal mehr vor der Kamera als dahinter. Er trainiert bereits auch seit knapp 2 Monate und ist immernoch genauso motiviert wie am ersten Tag. Man sieht ihm an, dass es ihm viel Freude macht, denn bereits die ersten Erfolge haben nicht lange auf sich warten lassen und das steigert natürlich die Eigenmotivtion, wenn man sieht für was man mehrmals in der Woche arbeitet.

Er ist außerdem ein begnadeter Basketballspieler und hat uns beim Aufwärmen gezeigt, wo unsere Schwächen liegen. Aber Coach Chris und ich sind sehr ehrgeizige Personen und wollen weiter an uns arbeiten, um selbst bei den Aufwärmübungen mit den „Profis“ mithalten zu können.

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Nach dem Basketball stand Zirkeltraining auf dem Programm, verschiedene Übungen, je 3 x 1 Minute, im Kraftausdauerbereich.

Es ist echt super, dass man heutzutage viele Orte im Freien nutzen kann, um seine Workouts abzuhalten. Wir wollen so lange es möglich ist diese Möglichkeiten nutzen und erst ins Fitness-Studio gehen, wenn es wirklich zu kalt oder zu nass wird. Im Freien macht es einfach viel mehr Spaß, die frische Luft, der Wind, die Sonne, der leichte Regen, all das macht das Training nicht nur abwechslungsreicher und spannender, sondern es tut auch der Seele gut. Man fühlt sich frei und unabhängiger.

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Es war eine tolle Einheit mit einer hohen Intensität. Man sieht uns an, dass wir die letzten Sekunden der Übungen uns oftmals durchbeißen mussten. Aber wie heißt es so schön: Aufgeben ist nie eine Option.

Zum Abschluß gab es eine kleine Erfrischung, bevor der Coach und ich noch ein kleines intensives Core-Training dranhängten mit einem abschließenden Bauchzirkel (3 Wiederholungen mit je 4 Übungen).

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FOTOS (c) Stefan Joham (www.stefanjoham.com)

Schaut euch seine Seite an… er macht wirklich sehr viele coole Projekte.

PT – mit Christian Burgholzer und Peter Gruber

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Am gestrigen Donnerstag stand das letzte Vormittagstraining für diese Woche auf dem Trainingsplan. Nach einem Grundlagenausdauerlauf am Montag und Mittwoch, sowie meiner ersten Bouldererfahrung am Dienstag stand gestern ein PT mit meinem Coach Christian Burgholzer und einem seiner Schützlinge Peter Gruber auf dem Programm.

Peter ist Basketballspieler und gibt uns immer nützliche Tipps, wenn wir uns gemeinsam auf dem Basketballplatz mit ein paar Würfen aufwärmen. Meine Trefferquote ist dadurch in den vergangenen Wochen deutlich besser geworden.

Im Anschluß daran gab es 3 x 2 Minuten Seilspringen… was nicht nur den Kreislauf so richtig in Schwung bringt, sondern auch die Koordination und Kondition schult. Nicht umsonst ist Seilspringen im Boxsport aus dem Trainingsbetrieb nicht mehr wegzudenken, wobei Profiboxer 12 x 3 Minuten Workouts mit dem Seil durchstehen, also die volle Boxdistanz simulieren. Davon bin ich noch weit entfernt,aber 3 x 3 Minuten schaffe ich bereits ohne Probleme.

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Danach noch ein paar Stabilisationsübungen, das sogenannte Core-Training. Diese Übungen sind enorm wichtig, da der Rumpf für die Stabilisation des gesamten Körpers verantwortlich ist.

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Nun waren wir also gut aufgewärmt und bereit für den Hauptteil der Trainingseinheit: ein Kraftausdauerzirkel.

2 Übungen, jeweils 1 Minute Belastung, 3 Wiederholungen, 1 Minute Pause zwischen den Durchgängen.

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Zum ersten Mal kamen bei diesen Übungen die Smovey – Ringe zum Einsatz. Eine effektive Methode, die zwar nicht schwierig aussieht, die es aber in sich hat. In diesen Schlauchringen befinden sich jeweils 4 Metallkugeln, die man durch Schwingen hin und her bewegt. In Kürze folgt ein Video, um euch genauer zu zeigen, wie diese Trainingsmethode  funktioniert.

Es folgten 2 weitere Durchgänge mit je 2 anderen Übungen…

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Es war sehr intensiv und wir nutzten jede noch so kleine Pause, um zu regenerieren. Auch wenn man sich während des Trainings sehr oft durchquälen muss und an seine Grenzen stoßt, lohnt es sich für dieses Gefühl nach dem Training zu arbeiten. Man ist stolz auf die erbrachte Leistung und man fühlt sich einfach gut… ein unbeschreibliches Gefühl. Zudem kommt man mit jeder Einheit seinem Ziel einen Schritt näher und man sieht von Tag zu Tag Fortschritte.

Danke nochmal Coach Chris (auch für die Fotos) und Peter für die super Einheit gestern.

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PT mit Coach Christian Burgholzer

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Diese Woche startete ich voller Energie ins Training, denn das Wochenende hatte ich Samstag und Sonntag frei. Samstag Abend hatten wir einen Mannschaftsabend inklusive essen gehen und feiern. Es war gerade nach der ersten Saisonniederlage sehr wichtig schnell wieder eine Einheit zu werden und den Blick nach vorne zu richten. Den Sonntag verbrachte ich mit meiner Freundin und einem befreundeten Pärchen in Mattersburg. Dort besuchten wir nach einer kleinen Wanderung die Burg Forchtenstein. Alles in allem ein schönes Wochenende, um abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen.

Montag Morgen startete ich dann voller Tatendrang in die neue Trainingswoche. Es stand eine PT (Personaltraining) mit Coach Christian Burgholzer auf dem Plan, über den ich in Kürze einen kleinen Bericht schreiben werde, damit ihr ihn und seine Arbeit besser kennenlernen werdet.

Schwerpunkt dieser PT war Stabilisation des Rumpfbereiches und Kraftausdauer des Oberkörpers. Die Übungen werden immer anspruchsvoller. So bin ich nach 6 Wochen beim Coretraining bei der Schwierigkeitsstufe 5 angelangt (siehe Bild 1 und Bild 2). Insgesamt gibt es 6 Stufen, gestartet bin ich bei Stufe 3, da ich ja nicht ganz unsportlich war als dieses Projekt startete. Also ich bin auf dem richtigen Weg, und die harte Arbeit zahlt sich bereits aus, da man Fortschritte erkennt und doch bin ich noch lange nicht am Ziel und es ist noch ein langer und harter Weg bis dorthin. Ich bin noch genauso motiviert und fokussiert wie am ersten Tag und habe ein großes Ziel vor Augen und ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um dieses Ziel zu erreichen.

Euer Ben