Neustart

Training

Es war gestern wirklich ein gefühlter Neustart für mich.

Die letzten Wochen waren nicht einfach für mich (Trennung, Krankheit und Verletzung), was mich ehrlich gesagt ein bisschen aus der Bahn geworfen hat. Ich habe mich etwas gehen lassen und musste mich erst einmal sortieren. In solchen Phasen ist es enorm wichtig, sich schnellstmöglich wieder aufzurichten, aufzustehen und weiter seinen Weg zu gehen.

Dieser Schritt ist mir gestern gelungen. Dank Coach Chris von WEMAKEYOUFIT, der sich extra viel Zeit genommen hat und neben dem „Neustart“ in unser Training zwischendurch immer auch ein offenes Ohr hatte und mir damit enorm viel Kraft gegeben hat.

Das Training hatte es nach meiner verletzungsbedingten Zwangspause in sich, obwohl Chris vor dem Training versprach, dass es eine lockere Einheit zum reinkommen werden würde.

Es waren viele neue Übungen dabei, bei denen mir nach meiner Pause einfach schlichtweg die Kraft und Körperspannung fehlte, um sie richtig auszuführen, aber ich gab nie auf und kämpfte mich durch die Einheit, obwohl die Muskeln teilweise schon während den Übungen zumachten.

Nach dem Training fühlte ich mich gut, auch wenn ich körperlich völlig erschöpft war. Es hat mir mental extrem viel gebracht mich durch diese harte Einheit durchzukämpfen und nicht aufzugeben. Nicht aufgeben ist mein derzeitiges Motto. Das Leben kann manchmal sehr hart sein und meistens kommt dann alles (negative) auf einmal und zieht dich herunter. Ich vergleiche solche Phasen immer mit dem Fußball, dort sage ich: „Lieber man verliert einmal 0:5, statt fünfmal 0:1.“ Die eine Niederlage tut zwar weh, jedoch kann man mit vier positiv gestalteten Ergebnissen im Anschluß daran deutlich besser leben als mit fünf Niederlagen in Serie.

Ich versuche gerade die heftige Niederlage (privat/gesundheitlich) zu verdauen, damit ich schnellstmöglich wieder „Siege“ feiern kann. Die gestrige Einheit war der erste, jedoch der wichtigste Schritt dorthin.

NEVER GIVE UP (ON YOUR DREAMS)

Interview -Vorschau- mit Platzverweis.at

Allgemein
Interview mit Platzverweis.at

Interview mit Platzverweis.at

Am Dienstag besuchte mich Viktor von Platzverweis.at beim Vormittagstraining mit Coach Chris von WEMAKEYOUFIT, um eine kleine Reportage über mein Vorhaben, mit 30 Jahren doch noch den Sprung in den Profifußball zu schaffen, zu drehen. Es hat echt Spaß sehr viel Spaß gemacht und ich konnte über mein Projekt, meine Ziele, meine Ideen, meine Trainingsmethoden und vieles weitere reden. Ich möchte Menschen mit diesem Projekt Mut machen und Hoffnung geben, ihre Träume anzugehen. Jeder Mensch lebt nur einmal und es wäre doch schade, wenn man sein Leben nicht so lebt, wie man es gerne tun würde. Und dies geschieht sehr häufig nur, weil andere einem einreden möchten, dass man es nicht schaffen kann seinen Traum zu realisieren. Aber: Man kann im Vorfeld nie wissen, ob man gewisse Dinge schaffen wird oder nicht, bis man es versucht hat. Lass andere nicht über dich und dein Leben entscheiden. Selbst wenn man sein Ziel nicht erreichen sollte, hat man trotzdem gewonnen, denn es erfordert viel Mut, diesen Schritt zu wagen etwas in seinem Leben zu verändern und man gewinnt an Lebenserfahrung, denn aus Rückschlägen lernt man bekannlich am besten und kommt nach diesen oftmals gestärkt hervor.

Mein Rat an euch: Wenn ihr wirklich Träume habt, die euch in weiter Ferne erscheinen, dann macht euch Gedanken darüber, wie sehr ihr diesen Traum realisieren möchtet. Wenn ihr es vom tiefsten Inneren erreichen wollt, dann werdet ihr einen Weg finden, wie ihr eurem Traum einen großen Schritt näher kommen könnt.

Ich bin dafür ein gutes Beispiel.

Blick hinter die Kulissen des Interviews mit Platzverweis.at

Blick hinter die Kulissen des Interviews mit Platzverweis.at

Hier ist der Link zum Teaser des Interviews, das am Sonntag, dem 01.11.2015 um 20 Uhr bei Platzverweis.at erscheinen wird.

https://www.facebook.com/vereinstv/?fref=ts

Ich bin schon auf das Endergebnis gespannt…

TRX Training – mit Videos

Training

TRX_suspension_logo

In dieser Woche gab es wieder ein super TRX Workout mit meinem Trainer Christian von WEMAKEYOUFIT (kurz: Coach Chris).

Ich freue mich immer darauf mit ihm zu trainieren, da ich jede einzelne Einheit an meine Grenzen gehen muss, um die Übungen perfekt auszuführen. Ich zeige euch heute ein paar einzelne Übungen mit einem kurzen Video, damit ihr ein Gefühl dafür bekommt, wie ein Training bei uns aussieht und wie die Übungen ausgeführt werden.

Ich habe nächste Woche vor, einen ausführlichen Bericht über TRX Training zu schreiben, um euch die Vorzüge genauer zu erläutern. Mir macht es auf jeden Fall extrem viel Spaß und der Trainingseffekt ist spürbar und auch sichtbar, was aber bei der Trainingsintensität auch nicht anders zu erwarten war.

Erstes Ganzkörper-Workout nach meiner Verletzung

Training

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Gestern stand das erste Ganzkörper-Workout mit meinem Personaltrainer Christian Burgholzer von WEMAKEYOUFIT nach meiner Verletzungspause auf dem Programm. Wir haben meinem Körper ein paar Tage extra Zeit gegeben, um sich zu regenerieren. Der Coach hat ein paar neue Übungen in das TRX-Training eingebaut, die echt super waren und neue Reize gesetzt haben. Ich spüre heute einen Muskelkater im Brustbereich und in den Beinen, aber es ist ein guter Schmerz. Ich muss an dieser Stelle fairerweise noch erwähnen, dass er gestern mit einer super Leistung unser Basketballspiel zum Aufwärmen das erste Mal gegen mich gewinnen konnte, und das völlig verdient.

Wie kommt man nach einer Verletzung wieder zurück in den Trainingsalltag?

Ich muss zugeben, dass es gar nicht so einfach ist, den richtigen Zeitpunkt und die richtige Belastung nach einer Verletzung festzulegen. Man muss auf seinen Körper hören und die Signale richtig deuten. Man freut sich umso mehr, wenn man wieder schmerzfrei seine Übungseinheiten absolvieren kann, als wenn man durch falschen Ehrgeiz zu früh mit dem Training wieder beginnt und einen Rückschlag erleidet. Man muss erst wieder seinen Rythmus finden, dabei ist es wichtig nicht gleich wieder dort einzusteigen, wo man aufgehört hat, sondern sich Schritt für Schritt ranzutasten.

Ganz entscheidend hierbei ist die Motivation nie zu verlieren. Man muss sein Ziel immer vor Augen haben, und sich am besten Zwischenziele setzen (4-6 Wochen), auf die man hin trainieren kann. Mein Ziel ist es meinen Traum vom Profifußball in meinem Alter doch noch zu realsieren. Diesen Gedanken hatte ich mir während meiner Verletzungspause immer wieder ins Gedächtnis gerufen. Man darf sich nicht von Rückschlägen aus der Bahn werfen lassen. Rückschläge gehören zum Leben dazu, mal sind sie klein, manchmal größer. Dies sollte einen nicht beunruhigen, wichtig ist es fokussiert zu bleiben und immer wieder zurückzukommen. Harte Arbeit wird früher oder später belohnt, man muss jedes Mal wieder aufstehen, wenn man hinfällt und weiter an seinen Zielen arbeiten. Von nichts kommt bekanntlich auch nichts.

Ich bin froh, dass ich wieder mit meinem Training fortfahren kann und bin jetzt noch hungriger auf alles, was noch vor mir steht und freue mich jeden Tag, meinen Traum bereits jetzt leben zu dürfen.

Gestern Abend war ich übrigens noch beim Open Run von Boostvienna, einer Laufcommunity von Adidas. Wir sind eine Ringrunde in Wien gelaufen. Es hat echt Spaß gemacht und ich werde euch in Zukunft öfters darüber berichten und euch erklären, was genau dahinter steckt. Ihr könnt gespannt sein…

#impossibleisnothing #bethedifference

PT mit Peter Gruber und Coach Chris

Allgemein, Training

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Am gestrigen Mittwoch fand wieder ein Personaltraining mit Coach Chris auf dem Trainingsplan zusammen mit dem Basketballer Peter Gruber.

Der Coach hat sich dieses Mal ganz spezielle Übungen für den Kraftausdauerzirkel überlegt und es war dadurch umso witziger!

Hier mussten wir einen Baum hinaufklettern und ein dort befestigtes Seil berühren und schnellstmöglich wieder hinunter… und das Ganze eine Minute lang. Ich hab es volle 10 Mal geschafft.

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SAMSUNG CAMERA PICTURESDanach gingen wir zu einem Hügel, der von Kindern im Winter gerne zum Rodeln benutzt wird. Er ist aber auch ideal zum trainieren geeignet wie ich jetzt weiß.

Zuerst mussten wir im tiefen Entengang den Hügel hinaufgehen und danach im schnellen Rückwärtslauf hinauflaufen. Beides extrem anstrengend, wenn man es eine Minute tun muss und die Beine brennen wie Feuer.

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Hinzu kamen wieder 2 neue Übungen mit den Smovey-Ringen. Mein Coach sagt immer: „Sie sehen aus wie Seniorenübungen, aber das sind sie ganz und gar nicht..“ Er hat natürlich Recht, die Übungen erfüllen zu 100 % ihren Zweck und es macht zudem noch Spaß, nicht nur für einen selbst, sondern auch für die Leute, die einem beim Trainieren zuschauen.

Danach stand wieder Core-Training auf dem Plan. Diese Stabilitätsübungen sind für mich nicht mehr wegzudenken und gehören daher einfach zu jeder Übungseinheit dazu.

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PT – Einheit mit Stefan Joham

Training

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Vergangenen Mittwoch haben Stefan Joham, einer der besten Fotografen in Wien bzw. Österreich, und ich ein gemeinsames Personaltraining mit unserem Coach Christian Burgholzer absolviert im Outdoorpark in der Südstadt.

Trotz kaltem und nassen Wetter hat es uns enorm viel Spaß bereitet. Stefan hat uns wieder einmal viele Tipps gegeben, wie man coole Trainingsfotos schießen kann und stand selbst dieses Mal mehr vor der Kamera als dahinter. Er trainiert bereits auch seit knapp 2 Monate und ist immernoch genauso motiviert wie am ersten Tag. Man sieht ihm an, dass es ihm viel Freude macht, denn bereits die ersten Erfolge haben nicht lange auf sich warten lassen und das steigert natürlich die Eigenmotivtion, wenn man sieht für was man mehrmals in der Woche arbeitet.

Er ist außerdem ein begnadeter Basketballspieler und hat uns beim Aufwärmen gezeigt, wo unsere Schwächen liegen. Aber Coach Chris und ich sind sehr ehrgeizige Personen und wollen weiter an uns arbeiten, um selbst bei den Aufwärmübungen mit den „Profis“ mithalten zu können.

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Nach dem Basketball stand Zirkeltraining auf dem Programm, verschiedene Übungen, je 3 x 1 Minute, im Kraftausdauerbereich.

Es ist echt super, dass man heutzutage viele Orte im Freien nutzen kann, um seine Workouts abzuhalten. Wir wollen so lange es möglich ist diese Möglichkeiten nutzen und erst ins Fitness-Studio gehen, wenn es wirklich zu kalt oder zu nass wird. Im Freien macht es einfach viel mehr Spaß, die frische Luft, der Wind, die Sonne, der leichte Regen, all das macht das Training nicht nur abwechslungsreicher und spannender, sondern es tut auch der Seele gut. Man fühlt sich frei und unabhängiger.

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Es war eine tolle Einheit mit einer hohen Intensität. Man sieht uns an, dass wir die letzten Sekunden der Übungen uns oftmals durchbeißen mussten. Aber wie heißt es so schön: Aufgeben ist nie eine Option.

Zum Abschluß gab es eine kleine Erfrischung, bevor der Coach und ich noch ein kleines intensives Core-Training dranhängten mit einem abschließenden Bauchzirkel (3 Wiederholungen mit je 4 Übungen).

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FOTOS (c) Stefan Joham (www.stefanjoham.com)

Schaut euch seine Seite an… er macht wirklich sehr viele coole Projekte.