Von Natur aus wach!

Früher habe ich häufig Energy Drinks getrunken… beim Sport als Puschmittel vor meinen Spielen, beim Feiern oder einfach nur zwischendurch. Es wurde schon zur Routine und ich habe mir keine größeren Gedanken darüber gemacht.

Dann gab es ein Schlüsselerlebnis vor ein paar Jahren.

Ich war mit meinen Jungs feiern und habe das ein oder andere Glas Energy Mixgetränk zu viel getrunken. Am nächsten Morgen lag ich mit Herzrasen im Bett und hatte leichte Panikattacken. Ich kam den gesamten Tag nicht richtig auf die Beine und schwor mir die Finger von Energy Drinks zu lassen. Zu Beginn fiel es mir gar nicht so leicht, aber ich habe es geschafft und mir ging es danach körperlich deutlich besser.

Acáo hat meine Meinung diesbezüglich nun geändert. Das vegane, koffeinhaltige Erfrischungsgetränk schmeckt nicht nur frischer als seine Vorgänger, sondern ist auch Bio Zertifiziert und gesünder. Die Beschreibung des Herstellers trifft es auf den Punkt:

Was hier drin ist, ist kein Mist. Und was Mist ist, ist hier nicht drin!

Besser könnte ich es nicht beschreiben. Aus Quitte, Zitrone und Guarana wurde ohne Hilfe von Geschmacksverstärkern und Konservierungsstoffen ein koffeinhaltiges, erfrischendes Getränk, das perfekt alle vorhandenen Energy Drinks nachhaltig ersetzt.

Er begleitet mich im Alltag, beim Sport und beim gemütlichen entspannen auf der Couch zu Hause. Wer ihn selber mal testen möchte kann dies gerne bei der Lieferei tun.

Von mir gibt`s auf jeden Fall beide Daumen nach oben.

 

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Erhätlich in der Lieferei (www.lieferei.at) und exklusiv bei SPAR

Fotos (c) by Constant Evolution

Urban Monkey – Juice Cleanse

Urban Monkey Juices (www.lieferei.at)

Zuerst möchte ich eins loswerden: Ich habe es überlebt.

In der vergangenen Woche habe ich drei Tage lang eine Detox Kur gemacht und mich dabei ausschließlich von Säften ernährt. Ich habe es seit knapp zwei Jahren immer wieder vor mir hergeschoben und es gab ständig ein paar „wichtige“ Gründe es zu verschieben. Warum ich mich gerade jetzt dafür entschieden habe?

Zurzeit habe ich gerade Sommerpause, sprich ein paar fußballfreie Wochen ohne Training. Um dennoch fit zu bleiben betreibe ich über den Sommer weiterhin Sport. Ich gehe joggen, Fahrradfahren, schwimmen, mache Yoga, spiele gerne Basketball oder Beach Volleyball und vieles vieles mehr. Ihr seht schon Abwechslung ist mir dabei wichtig, da im restlichen Jahr der Fußball meinen Trainingsalltag durch mein Mannschaftstraining beim SC Columbia Floridsdorf bestimmt.

Um auch meinem Körper ernährungstechnisch etwas Gutes zu tun habe ich mich für eine 3-tägige Detox-Juices-Kur entschieden.

Die Lieferei bietet die idealen Detox-Boxen an und liefert zusätzlich auf ihrer Homepage ausreichend Informationen rund um das Thema Detox. Ich habe mich für die folgende Detoxbox entschieden – sie enthält 18 kaltgepresste, rohe, nicht pasteurisierte Säfte von Urban Monkey, also 6 Säfte pro Tag. Die Reihenfolge der Säfte wird ebenfalls von der Lieferei empfohlen, da die Nährwerte und Vitamine des enthaltenen Obst & Gemüses aufeinander abgestimmt sind und dich somit mit viel Energie versorgen.

  • Tag 1: Am ersten Tag startete ich voller Tatendrang und freute mich auf die körperliche, aber vor allem mentale Herausforderung drei Tage lang keine feste Nahrung zu mir zu nehmen. Nach Saft eins (Iron Man: Apfel, Ananas, Spinat, Kohl & Minze) ging ich erst einmal zum Basketball spielen in den Park und machte im Anschluss daran ein paar Kräftigungsübungen. Ich fühlte mich im Anschluss daran sehr vital. Dies sollte sich im Laufe der nächsten Stunden allerdings ändern, denn meine gute Laune sollte am Nachmittag von Minute zu Minute weniger werden. Dies hatte mehrere Gründe. Zum einen hatte ich einen Termin am Naschmarkt (!), wo es überall nach Essen duftete und mir das Wasser im Munde zusammenlief und zum anderen hatte ich am Abend einen fast 3 stündigen Videodreh bei sehr sommerlichen Temperaturen. Um was es bei diesem Dreh ging werdet ihr bereits in Kürze erfahren. Ich empfehle euch an dieser Stelle genügend Wasser zwischen den Säften zu trinken und Orte, die euch verführen bzw. schwach werden lassen könnten zu (ver)meiden. Ich bin an diesem Abend in mein Bett gefallen und habe – sehr früh für meine Verhältnisse – geschlafen wie ein Stein.

  • Tag 2: Ich bin bereits mit Hunger aufgewacht und habe den gesamten Tag über nur an Essen denken können. Nach einem gemütlichen Ausdauerlauf am Vormittag im Augarten gestaltete ich meinen restlichen Tag eher gemütlich (Home Office, Friseurtermin, etc.) und sagte eine Veranstaltung am Abend ab, bei der es reihenweise Versuchungen gegeben hätte. Ich möchte aber auch ehrlich sein, ich hatte einfach keine Energie mehr um mich von der Couch aufzurappeln, mich fertig zu machen und nochmal aus dem Haus zu gehen. Die dortigen Versuchungen waren nur die Kirschen auf der Sahnetorte. Seht ihr, ich muss sogar in diesem Augenblick an Essen denken, wenn ich an diesen Tag zurückblicke. Körperlich ging es mir an diesem Tag sehr durchwachsen, ich fühlte mich sehr träge und müde und hatte wenig Power, was aber alles auch auf die tropischen Temperaturen in Wien zurückzuführen sein könnte. Der größte Kampf spielte sich an Tag 2 in meinem Kopf ab und ich habe ihn gewonnen.

  • Tag 3: An diesem Tag ging es mir richtig gut. Mein Körper hat sich auf die Säfte eingestellt und sich damit bestens errangiert. Ich hatte an diesem Tag selten ein Hungergefühl und musste auch kaum an Essen denken. Nach ein paar Terminen am Vormittag und einem ruhigen Nachmittag zu Hause ließ ich den Abend mit ein paar Freunden am Donaukanal ausklingen. Mit dabei natürlich immer ein Urban Monkey – Raw Juice für den kleinen Hunger zwischendurch.

Mein Fazit nach drei Tagen fällt sehr positiv aus, denn es hat meinem Körper und Geist gleichermaßen gut getan und ich war danach sehr stolz auf mich, da ich die Kur nach zwischenzeitlichem Tief an Tag 2 durchgezogen habe. Weitere Vorteile sind:

  1. Ich musste mir in diesem Zeitraum keine Gedanken ums Essen machen (Was esse ich heute? Wo bestelle ich? Was soll ich kochen?)
  2. Die Säfte sind so handlich, dass ich sie probemlos überall mit hinnehmen konnte, selbst zu Terminen, Meetings oder Treffen mit Freunden.

Tipp: Plane deine Tage sorgfältig und setz dich keinen unnötigen Versuchungen aus wie zum Beispiel das Essengehen mit Freunden, usw..

Für alle, die es selber mal ausprobieren möchten, denen kann ich nur die Lieferei (www.lieferei.at) ans Herz legen, denn die Säfte schmecken hervorragend und geben dir alle nötigen Nährstoffe um deinen Tag zu meistern. Ihr habt sogar die Möglichkeit mit dem Gutschein-Code 10€ bei eurem nächsten Einkauf zu sparen: drehundangelpunkt10

Mein Favorit war übrigens: Pine Fiction (siehe Foto oben) mit Apfel, Birne, Ananas, Limette, Kurkuma und Cayenne Pfeffer, da ich eher der fruchtige Typ bin. Ich wünsche euch viel Spaß, Freude und vor allem Durchhaltevermögen beim Detoxen.

 

 

Urban Monkey – Raw Juice

instagram

Eins vorweg:

In den vergangenen Wochen lebte ich nicht gerade gesund. Ich habe viel Junk Food konsumiert und war fast jedes Wochenende feiern. Dementsprechend unwohl fühlte ich mich in letzter Zeit in meinem Körper und meine Trägheit siegte häufig gegen meine Motivation Sport zu treiben.

Ich wusste, dass ich etwas ändern müsste… aber was??

Bereits seit einigen Jahren wollte ich eine Detox Kur machen und habe mich in meinem Freundeskreis umgehört und konnte so einige Erfahrungsberichte sammeln, um mir ein Bild zu machen. Ich habe mich letztendlich für Urban Monkey – Raw Juice entschieden. Die Lieferei bietet einem die perfekte Mischung an verschiedenen Juices und Smoothies in ihren Box-Varianten an.

Meine persönlichen Favoriten sind:

  • Raw Juice 3: Orange, Karotte, Ananas, Mango, Ingwer
  • Raw Juice 4: Apfel, Birne, Himbeere

Da ich ja ein bekennender Frühstücksmuffel bin und mir immer und immer wieder gesagt wird, wie wichtig diese Mahlzeit ist („Die wichtigste Mahlzeit des Tages!“), habe ich mich für die Juicy/Smoothie Variante entschieden, da ich die Säfte ideal nach dem Aufstehen trinken kann. Und ich muss zugeben, dass ich tatsächlich besser in den Tag gestartet bin. Der Körper wird mit vielen Vitaminen versorgt und ich fühlte mich vitaler, frischer und energievoller.

Die Säfte werden mit den modernsten Methoden hergestellt:

COLD PRESSED.

Durch ein aufwendiges Verfahren wird das Obst und Gemüse besonders schonend gepresst. Ganz Ohne Hitze. So bleiben alle Vitamine und Nährstoffe unbeschadet.

NOTHING ADDED.

Ohne zugesetztem Zucker oder sonstigem Krimskrams.

NEVER HEATED.

Die guten Vitamine sind keine Fans üblicher Pasteurizierung. Deshalb werden die Monkeys unter hohem Druck haltbar gemacht und bleiben so nach der Abfüllung mindestens einen Monalt lang frisch.

(Quelle: http://www.lieferei.at)

Zusätzlich testete ich die Oxygizer Mineralwasser, die aus dem Herzen der Dolomiten stammen und messbar die Leistung bei Höchstbelastungen steigert und die anschließende Regenerationsphase verkürzen. Also ideal für Sportler oder aktive Menschen. Mehr Infos darüber findet ihr hier.

Vermutlich habe ich nicht genügend davon getrunken, um einen Unterschied zu bemerken, aber schlechter ist es mir damit auf alle Fälle nicht gegangen 🙂

Wenn du jetzt Lust auf leckere Smoothies bekommen hast oder aber einfach die anderen ausgewählten Getränke der Lieferei ausprobieren möchtest, dann nutze jetzt die Möglichkeit, denn ihr erhaltet einen Gutschein-Code („benangel„) im Wert von 10 € von der Lieferei und mir für eure Bestellung. Ich freue mich auf euer Feedback.

 

Sonntag = Bencake Time

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Der Sonntag wird seit einigen Monaten dazu genutzt um auch mal zu genießen und sich etwas besonderes zu gönnen. Nichts trifft beides besser als meine in Wien bekannten „BENCAKES„. Nicht nur der Wortwitz macht diese Pencakes zu etwas einzigartigem, sondern auch die Rezeptur und die liebevolle Zubereitung.

Heute verrate ich euch das Geheimnis!

Neben den klassischen Zutaten wie Mehl, Eiern und Milch gebe ich ein Päckchen Vanillezucker dazu, einen Schluck Whiskey und einen Schuss Olivenöl.

That´s it 🙂

Probiert es einfach mal selber aus. Gestern habe ich sie mit Zimtzucker und Nutella garniert und über den ganzen Sonntag über verteilt gegessen! Heute steht jetzt aber wieder Disziplin bei der Ernährung auf dem Programm, da wir bereits morgen das Toto-Cup Viertelfinale spielen werden und am Sonntag ein schwieriges Auswärtsspiel gegen Cashpoint FAVAC haben. Meine täglichen Gerichte könnt ihr bei

Instagram: benjaminangel

Snapchat: benjaminangel4 sehen und natürlich noch viel viel mehr.

Wünsche euch einen erfolgreichen Start in die neue Woche,

euer Ben

H24 – Herbalife

Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle beim Erreichen seiner persönlichen, aber im speziellen seiner sportlichen Ziele! Ohne seinem Körper die Nährstoffe, Vitamine und Mineralien zuzufügen kann er nicht das Optimum aus sich herausholen und somit keine Top Performance liefern. Da ich in den letzten Wochen nicht ganz so dahinter war und die gesunde Ernährung etwas schleifen hab lassen, habe ich mich entschieden mir Unterstützung zu besorgen.

Ich habe einige Gespräche geführt mit diversen Unternehmen, die sich auf Sportlernahrung spezialisiert haben. Nach einem sehr langen und ausgiebigen Beratungsgespräch am vergangenen Mittwoch mit Mario Brunner und Danijela Mlinarevic und Roman von Herbalife habe ich mich letztendlich für ihre Produkte entschieden.

Gestern bekam ich bereits meine ausgewählten Produkte und werde in den nächsten Wochen hoffentlich meine gewünschten Ziele erreichen:

  • Gewichtsreduktion
  • Fettabbau
  • Muskelaufbau

In nächster Zeit werde ich euch die einzelnen Produkte im Detail vorstellen und ihren Nutzen erklären und die ersten Erfahrungsberichte dazu mitteilen.

Einige meiner Mannschaftskollegen nehmen bereits Herbalife Produkte und sind alle durchweg positiv gestimmt und beklagen weniger muskuläre Probleme und spüren vorallem die schnellere Regeneration nach körperlicher Anstrengung. Daher greifen immer mehr Spitzensportler zu solchen Produkten und nicht umsonst ist Christiano Ronaldo das Aushängeschild von Herbalife und hat auch eine eigene kleine Serie.

Ich bin schon sehr gespannt auf meine körperliche Veränderung und werde euch selbstverständlich auf dem laufenden halten 🙂

Falls ihr euch über die Produkte informieren möchtet oder Fragen habt, dann könnt ihr euch gerne jederzeit bei folgenden selbständigen Beratern melden:

Mario Brunner: 066480408110

Danijela Mlinarevic: 069915201751

Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit Herbalife gemacht? Lasst es mich wissen…

 

Erdbeeren-Liebhaber

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Ich muss zugeben, dass ich in den letzten Wochen auf Grund mehrerer Faktoren meine Ernährung etwas schleifen hab lassen.

Was waren diese Faktoren?

Wie ihr bereits wisst spielte das Beziehungsende letzten November eine wesentliche Rolle. Es dauerte knapp sechs Wochen bis ich mich wieder gefangen hatte und positiv in die Zukunft blicken konnte. Jetzt wohne ich seit knapp 3 Wochen mit meinem besten Freund Johnny (www.newkissontheblog.com) in Wien zusammen und merke, dass die räumliche Trennung das wichtigste war, um wieder meinen Fokus auf mein Projekt zu legen. Es spielten aber auch kleinere Rückschläge im sportlichen Bereich eine Rolle, wie zum Beispiel kleinere Verletzungen und die „Nicht-Berücksichtigung“ in den letzten Vorbereitungsspielen.

Glücklicherweise zähle ich zu den optimistischsten Menschen, die ich kenne und ziehe aus allem was passiert etwas Positives. Ich gebe niemals auf, bis ich das erreicht habe, was ich erreichen wollte.

Die letzten drei Monate waren alles in allem nicht einfach für mich, aber auch diese Zeit ist irgendwann vorüber… und ich denke sie ist es jetzt!

Seit einer Woche achte ich wieder vermehrt auf meine Ernährung und ich habe auch mein Training wieder intensiviert. Dieses Pensum werde ich jetzt kontinuierlich steigern, um bis zum Sommer mein Ziel zu erreichen! Dabei werden mich speziell Ilja Jay von #WAYOFJAY und mein Coach Chris von WEMAKEYOUFIT unterstützen und pushen!

Achja, um auf die Erdbeeren zurückzukommen: Ich liebe Erdbeeren! Sie zählen definitiv zu meinem Lieblingsobst und es gibt Phasen, da könnte ich alle zwei Tage Erdbeeren vernaschen! Auf dem obigen Foto habe ich sie mit Naturjoghurt und Bananen kombiniert zum Frühstück.

Mit welchem Obst beziehungsweise mit welchem Essen geht es euch genauso?

 

 

Keine Zeit zum kochen…

In den letzten zwei Wochen hatte ich nicht nur keine Zeit zum posten auf meinem Blog, sondern leider auch zum kochen. Was auf der einen Seite damit zu tun hatte, dass ich von Termin zu Termin hetzte, auf der anderen Seite aber auch damit, dass ich beim Umzug meine Pfannen und Töpfe in der alten Wohnung vergessen habe 🙂

So nutzte ich die Möglichkeit, um ein paar Restaurants auszuprobieren bzw. wieder zu besuchen.

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Süßkartoffel Fries aus dem sehr sympathischen Stadtcafé, direkt an der Freyung gelegen. Ein wirklich sehr schönes Café, in dem man nicht nur bei einem Kaffee entspannen, sondern auch seinen Hunger mit ausgewählten Gerichten stillen kann.

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Wer hin und wieder gerne einen Burger isst, sollte auf jeden Fall ins Joma am Hohen Markt in Wien gehen und die Speisekarte rauf und runter bestellen 😉

PS. Ich liebe Süßkartoffel Fries…

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Sonntags ist bei mir bzw. bei uns (ich wohne ja wieder mit meinem besten Freund in einer WG) Bestelltag und wir probieren die Restaurants in der Nähe aus. Letzten Sonntag stand Sushi auf dem Plan und es hat hervorragend geschmeckt. Das Hayaci im 9. Bezirk ist für jeden einen Anruf wert, der gutes Sushi zu Hause essen möchte.

In Zukunft werde ich aber wieder vermehrt zu Hause kochen und essen, da mir immernoch am liebsten ist, dass ich weiß, was in meinem Essen alles drin ist.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Restauranttesten und würde mich über Tipps und Empfehlungen freuen. Wo geht ihr gerne in Wien essen?

Euer Ben

Sushi Liebhaber

Ich gebe es zu: Ich liebe Sushi.

Es ist allerdings ein offenes Geheimnis, denn die meisten von euch wissen bereits durch zahlreiche Instagram-Postings, dass ich sehr häufig Sushi esse. Dabei muss ich mich echt zusammenreißen, damit ich mir nicht jeden Tag Sushi am Abend bestelle. Ein paar Mal habe ich mich bereits selber ans Sushi-Machen herangewagt und es hat echt ne Menge Spaß gemacht und es war verdammt lecker, zudem war ich extrem stolz auf mich. 🙂

Was habt ihr für ein Lieblingsessen? Gibt es etwas, was ihr jeden Tag essen könntet? Seid ihr beim Kochen auch experiemtierfreudig oder habt ihr ein Standard Kochprogramm?

Wünsche euch einen guten Wochenstart…

Nächste Woche ziehe ich wieder nach Wien, falls ich es noch nicht erwähnt habe 😉

 

Der Start in den Tag

Ich war noch nie der große Frühstücker. In meiner Vergangenheit habe sehr häufig das Frühstück ausfallen lassen, oftmals aus einem ganz einfachen Grund, weil ich nicht aus den Federn gekommen bin und mich dadurch beeilen musste, um pünktlich zur Schule bzw. zur Arbeit zu kommen.

Seit letztem Sommer möchte ich mich und meinen Körper in Bestform bringen und ihm dazu alle notwendigen Bausteine zur Verfügung stellen. Es ist ja schon lange bekannt, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist und einem gleich zu Beginn eines langen Tages den Körper mit ausreichend Energie versorgt.

Ich fühle mich seither viel frischer, lebendiger und dynamischer. Es gab vereinzelte Tage, an denen ich in der Früh nichts gegessen habe und spürte dies umgehend in meiner Vormittagstrainingseinheit. Meine Kraftreserven waren sehr schnell aufgebraucht und ich konnte die Übungen zum Ende des Workouts nicht mehr ordentlich ausführen oder die Anzahl der Wiederholungen nicht mehr durchführen.

Am liebsten esse ich am morgen Haferbrei und habe hierzu schon vor einigen Wochen einen Blogpost geschrieben: Das Oatmeal. In diesem Artikel habe ich euch die Vorteile aufgelistet und euch ein paar Rezeptideen gezeigt. Es gibt 100.000 verschiedene Rezepte wie ihr eure Haferflocken zubereiten könnt, lasst eurer Fantasie einfach freien Lauf.

Nehmt euch morgens 20 Minuten Zeit, um euer Frühstück zuzubereiten und es ohne Hektik zu essen.

Der Start in den Tag ist für jeden wichtig! Probiert es aus…

 

 

5 am Tag

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Was hat es mit der 5 am Tag Formel auf sich?

Es ist eine Faustregel in der heutigen Ernährung 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen. Es ist nicht nur für jeden Geschmack etwas dabei, da das Angebot vielseitig ist, sondern man versorgt seinen Körper mit Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen. Diese wirken sich positiv auf das Wohlbefinden aus und stärken die Widerstandskraft. Darüber hinaus können Obst und Gemüse vor so genannten Zivilisationskrankheiten, wie beispielsweise Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen.

Das sind nur einige Vorteile…

Ich esse bereits zum Frühstück täglich Obst. Entweder als Fruchtsalat, oder als Beilage zu meinem Oatmeal. Oder man isst nach seinem Frühstück einfach ein Stück Obst wie eine Banane, eine Kiwi oder ein Apfel. Als Zwischenmahlzeit bereite ich mir gerne Naturjoghurt mit Obst zu, denn es sorgt für ein angenehmes Sättigungsgefühl und liegt dennoch nicht schwer im Magen. Dies ist gerade vor dem Training für mich ein sehr wichtiger Grund nichts „Schweres“ zu sich zu nehmen, da man sich sonst während des Sports nicht wohlfühlt.

Gemüse gibt es fast täglich bei mir als Beilage zu meinen Hauptmahlzeiten zu Mittag und am Abend. Man kann seinen Ernährungsplan sehr abwechslungsreich gestalten, da es verschiedenste Möglichkeiten der Zubereitung gibt.

Wie viel Obst und Gemüse soll man denn zu sich nehmen?

Neben der oben genannten Faustregel (5 am Tag) sollte man darauf achten, dass eine Portion in etwa einer Handfläche entspricht.

Wenn man sich an diese „Regeln“ hält, gibt man seinem Körper die Menge an Nährstoffen, um ausreichend versorgt zu sein.