Urban Monkey – Juice Cleanse

Urban Monkey Juices (www.lieferei.at)

Zuerst möchte ich eins loswerden: Ich habe es überlebt.

In der vergangenen Woche habe ich drei Tage lang eine Detox Kur gemacht und mich dabei ausschließlich von Säften ernährt. Ich habe es seit knapp zwei Jahren immer wieder vor mir hergeschoben und es gab ständig ein paar „wichtige“ Gründe es zu verschieben. Warum ich mich gerade jetzt dafür entschieden habe?

Zurzeit habe ich gerade Sommerpause, sprich ein paar fußballfreie Wochen ohne Training. Um dennoch fit zu bleiben betreibe ich über den Sommer weiterhin Sport. Ich gehe joggen, Fahrradfahren, schwimmen, mache Yoga, spiele gerne Basketball oder Beach Volleyball und vieles vieles mehr. Ihr seht schon Abwechslung ist mir dabei wichtig, da im restlichen Jahr der Fußball meinen Trainingsalltag durch mein Mannschaftstraining beim SC Columbia Floridsdorf bestimmt.

Um auch meinem Körper ernährungstechnisch etwas Gutes zu tun habe ich mich für eine 3-tägige Detox-Juices-Kur entschieden.

Die Lieferei bietet die idealen Detox-Boxen an und liefert zusätzlich auf ihrer Homepage ausreichend Informationen rund um das Thema Detox. Ich habe mich für die folgende Detoxbox entschieden – sie enthält 18 kaltgepresste, rohe, nicht pasteurisierte Säfte von Urban Monkey, also 6 Säfte pro Tag. Die Reihenfolge der Säfte wird ebenfalls von der Lieferei empfohlen, da die Nährwerte und Vitamine des enthaltenen Obst & Gemüses aufeinander abgestimmt sind und dich somit mit viel Energie versorgen.

  • Tag 1: Am ersten Tag startete ich voller Tatendrang und freute mich auf die körperliche, aber vor allem mentale Herausforderung drei Tage lang keine feste Nahrung zu mir zu nehmen. Nach Saft eins (Iron Man: Apfel, Ananas, Spinat, Kohl & Minze) ging ich erst einmal zum Basketball spielen in den Park und machte im Anschluss daran ein paar Kräftigungsübungen. Ich fühlte mich im Anschluss daran sehr vital. Dies sollte sich im Laufe der nächsten Stunden allerdings ändern, denn meine gute Laune sollte am Nachmittag von Minute zu Minute weniger werden. Dies hatte mehrere Gründe. Zum einen hatte ich einen Termin am Naschmarkt (!), wo es überall nach Essen duftete und mir das Wasser im Munde zusammenlief und zum anderen hatte ich am Abend einen fast 3 stündigen Videodreh bei sehr sommerlichen Temperaturen. Um was es bei diesem Dreh ging werdet ihr bereits in Kürze erfahren. Ich empfehle euch an dieser Stelle genügend Wasser zwischen den Säften zu trinken und Orte, die euch verführen bzw. schwach werden lassen könnten zu (ver)meiden. Ich bin an diesem Abend in mein Bett gefallen und habe – sehr früh für meine Verhältnisse – geschlafen wie ein Stein.

  • Tag 2: Ich bin bereits mit Hunger aufgewacht und habe den gesamten Tag über nur an Essen denken können. Nach einem gemütlichen Ausdauerlauf am Vormittag im Augarten gestaltete ich meinen restlichen Tag eher gemütlich (Home Office, Friseurtermin, etc.) und sagte eine Veranstaltung am Abend ab, bei der es reihenweise Versuchungen gegeben hätte. Ich möchte aber auch ehrlich sein, ich hatte einfach keine Energie mehr um mich von der Couch aufzurappeln, mich fertig zu machen und nochmal aus dem Haus zu gehen. Die dortigen Versuchungen waren nur die Kirschen auf der Sahnetorte. Seht ihr, ich muss sogar in diesem Augenblick an Essen denken, wenn ich an diesen Tag zurückblicke. Körperlich ging es mir an diesem Tag sehr durchwachsen, ich fühlte mich sehr träge und müde und hatte wenig Power, was aber alles auch auf die tropischen Temperaturen in Wien zurückzuführen sein könnte. Der größte Kampf spielte sich an Tag 2 in meinem Kopf ab und ich habe ihn gewonnen.

  • Tag 3: An diesem Tag ging es mir richtig gut. Mein Körper hat sich auf die Säfte eingestellt und sich damit bestens errangiert. Ich hatte an diesem Tag selten ein Hungergefühl und musste auch kaum an Essen denken. Nach ein paar Terminen am Vormittag und einem ruhigen Nachmittag zu Hause ließ ich den Abend mit ein paar Freunden am Donaukanal ausklingen. Mit dabei natürlich immer ein Urban Monkey – Raw Juice für den kleinen Hunger zwischendurch.

Mein Fazit nach drei Tagen fällt sehr positiv aus, denn es hat meinem Körper und Geist gleichermaßen gut getan und ich war danach sehr stolz auf mich, da ich die Kur nach zwischenzeitlichem Tief an Tag 2 durchgezogen habe. Weitere Vorteile sind:

  1. Ich musste mir in diesem Zeitraum keine Gedanken ums Essen machen (Was esse ich heute? Wo bestelle ich? Was soll ich kochen?)
  2. Die Säfte sind so handlich, dass ich sie probemlos überall mit hinnehmen konnte, selbst zu Terminen, Meetings oder Treffen mit Freunden.

Tipp: Plane deine Tage sorgfältig und setz dich keinen unnötigen Versuchungen aus wie zum Beispiel das Essengehen mit Freunden, usw..

Für alle, die es selber mal ausprobieren möchten, denen kann ich nur die Lieferei (www.lieferei.at) ans Herz legen, denn die Säfte schmecken hervorragend und geben dir alle nötigen Nährstoffe um deinen Tag zu meistern. Ihr habt sogar die Möglichkeit mit dem Gutschein-Code 10€ bei eurem nächsten Einkauf zu sparen: drehundangelpunkt10

Mein Favorit war übrigens: Pine Fiction (siehe Foto oben) mit Apfel, Birne, Ananas, Limette, Kurkuma und Cayenne Pfeffer, da ich eher der fruchtige Typ bin. Ich wünsche euch viel Spaß, Freude und vor allem Durchhaltevermögen beim Detoxen.

 

 

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