Adidas X15 und ACE15

Allgemein, Fußball

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Ich habe von Adidas die Möglichkeit erhalten, die beiden neuen Modelle ihrer Fußballschuhe zu testen, den ACE15 und den X15. Ein riesen Dankeschön an Adidas Austria und ganz besonders an Stefan Reichhart für diese Chance.

Nach meiner verletzungsbedingten Pause durfte ich mich diese Woche also doppelt freuen, wieder am Trainingsbetrieb teilzunehmen. Am Dienstag habe ich gemeinsam mit ein paar Teamkollegen vor dem Training ein paar Videos gedreht, in denen ihr meine ersten Schritte in den neuen Schuhen erleben könnt. Das Video und einen ausführlichen Testbericht werdet ihr in ein paar Tagen hier auf meinem Blog finden. Ich kann nur so viel verraten: es wird keine leichte Entscheidung sein, mit welchen Schuhen ich in den nächsten Wochen auflaufen werde. Sie sind beide wirklich sehr komfortabel und sorgen für eine optimale Ballkontrolle.

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Hier sind die ersten Eindrücke vom Test am Dienstag, ich freue mich sehr auf die nächsten Wochen.

Es ist noch ein weiteres Projekt mit Adidas geplant, mehr darüber erfahrt ihr in naher Zukunft, ihr dürft gespannt sein…

Training im SOS Kinderdorf Hinterbrühl

Allgemein, Seitenblicke

Es war eine ganz ganz besondere Ehre für mich und eine tolle Erfahrung. Ein super Training mit sehr viel Spaß für alle Beteiligten hatte ich am vergangenen Dienstag im SOS Kinderdorf in Hinterbrühl. Mein Trainer Christian Burgholzer trainiert seit einigen Monaten 2 Jungs, Daniel und Kim, aus dem oben genannten Kinderdorf. Sie spielen meistens Fußball. Als ich davon erfuhr, bat ich Christian darum mal mitzukommen, um ein gemeinsames Training zu absolvieren. Zu Beginn waren die 2 jungen Männer noch etwas schüchtern, da sie nicht wussten, was auf sie zukommen wird.

Diese Nervosität hat sich allerdings sehr schnell gelegt und nach den ersten paar Übungen sind sie immer mehr aufgetaut und waren bereit für ein intensives Training. Wir wärmten uns gemeinsam auf, machten anschließend ein Jonglierspiel, bei dem der Verlierer einen Schuß von jedem aus rund 10 Meter auf seinen Hintern überstehen musste. Das kann natürlich auch schmerzhaft werden…

Danach haben wir Abschlüsse nach Flanken trainiert, was enorm viel Spaß gemacht hat. Jedoch bin ich beinahe an Daniel verzweifelt, da er so viele Bälle von mir abwehren konnte und ich kaum ein Tor erzielt habe. Ziel war es dabei so schnell wie möglich 5 Tore zu erzielen. Kim und Christian waren deutlich schneller fertig als ich, sie brauchten nur einige Minuten, bis sie ihre 5 Tore erreicht hatten.

Danach gab es zum Abschluss noch ein Spiel, bei dem man einen Elfmeter schießen muss, allerdings erst nachdem man sich zuvor 10 Mal um die eigene Achse gedreht hat. Mich hat es gleich 2 Mal aus dem Gleichgewicht gebracht und ich hab mich auf den Boden gelegt. Alles hat sich gedreht, erst beim dritten Anlauf habe ich es bis zum Ball geschafft und ihn dann sogar im Tor untergebracht. Alle haben das super gemeistert, Coach Chris war der einzige, der seinen Elfmeter über das Tor geschossen hat. Den Jungs hat die Einheit und vorallem die letzte Übung enorm viel Spaß gemacht und haben mich gleich danach gefragt, ob ich denn demnächst nochmal mittrainieren würde. Ich musste nicht lange überlegen und habe gleich zugesagt. Ich werde in Zukunft 1 oder 2 Mal im Monat vorbeischauen und mit den Jungs und dem Trainer eine schöne Einheit absolvieren.

Mir hat das Ganze mindestens genauso viel Spaß gemacht wie den beiden Burschen. Sie hatten gestern sogar ein Probetraining, weil sie gerne in einem Verein Fußball spielen würden… vielleicht kann ich sie bei diesem Vorhaben ja unterstützen und ihnen brauchbare Tipps geben.

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PT – Einheit mit Stefan Joham

Training

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Vergangenen Mittwoch haben Stefan Joham, einer der besten Fotografen in Wien bzw. Österreich, und ich ein gemeinsames Personaltraining mit unserem Coach Christian Burgholzer absolviert im Outdoorpark in der Südstadt.

Trotz kaltem und nassen Wetter hat es uns enorm viel Spaß bereitet. Stefan hat uns wieder einmal viele Tipps gegeben, wie man coole Trainingsfotos schießen kann und stand selbst dieses Mal mehr vor der Kamera als dahinter. Er trainiert bereits auch seit knapp 2 Monate und ist immernoch genauso motiviert wie am ersten Tag. Man sieht ihm an, dass es ihm viel Freude macht, denn bereits die ersten Erfolge haben nicht lange auf sich warten lassen und das steigert natürlich die Eigenmotivtion, wenn man sieht für was man mehrmals in der Woche arbeitet.

Er ist außerdem ein begnadeter Basketballspieler und hat uns beim Aufwärmen gezeigt, wo unsere Schwächen liegen. Aber Coach Chris und ich sind sehr ehrgeizige Personen und wollen weiter an uns arbeiten, um selbst bei den Aufwärmübungen mit den „Profis“ mithalten zu können.

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Nach dem Basketball stand Zirkeltraining auf dem Programm, verschiedene Übungen, je 3 x 1 Minute, im Kraftausdauerbereich.

Es ist echt super, dass man heutzutage viele Orte im Freien nutzen kann, um seine Workouts abzuhalten. Wir wollen so lange es möglich ist diese Möglichkeiten nutzen und erst ins Fitness-Studio gehen, wenn es wirklich zu kalt oder zu nass wird. Im Freien macht es einfach viel mehr Spaß, die frische Luft, der Wind, die Sonne, der leichte Regen, all das macht das Training nicht nur abwechslungsreicher und spannender, sondern es tut auch der Seele gut. Man fühlt sich frei und unabhängiger.

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Es war eine tolle Einheit mit einer hohen Intensität. Man sieht uns an, dass wir die letzten Sekunden der Übungen uns oftmals durchbeißen mussten. Aber wie heißt es so schön: Aufgeben ist nie eine Option.

Zum Abschluß gab es eine kleine Erfrischung, bevor der Coach und ich noch ein kleines intensives Core-Training dranhängten mit einem abschließenden Bauchzirkel (3 Wiederholungen mit je 4 Übungen).

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FOTOS (c) Stefan Joham (www.stefanjoham.com)

Schaut euch seine Seite an… er macht wirklich sehr viele coole Projekte.

Basketball als Ausgleich

Training

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In den letzten Wochen habe ich mit meinem Coach Chris und seinen Schützlingen Peter und Stefan des öfteren Basketball zum Aufwärmen gespielt und ich finde immer mehr Freude daran. Am Dienstagmorgen traf ich mich mit David, genannt Rajko, einem Mannschaftskamerad von mir, in Wien im Esterhazypark beim Haus des Meeres. Dort kann man Basketball/Fußball spielen, ein kleiner Outdoor-Fitness-Park ist auch vorhanden und an der Fassade des Haus des Meeres kann man sogar hinaufklettern. Wir spielten 1 Stunde Basketball, just for fun, jedoch auch mit ein wenig Wettkampfcharakter. Das Aufwärmspiel ging 3:1 an Rajko, was ich nicht auf mir sitzen lassen konnte. Danach spielten wir eine Partie Streetbasketball (1 gegen 1) und dieses konnte ich mit 10:6 für mich entscheiden. Es hat auf jeden Fall riesen Spaß gemacht und Basketball ist eine gute Abwechslung zum Fußball- und Fitnesstraining.

Hier noch ein paar weitere Eindrücke von der Vormittagseinheit. Wie ihr sehen könnt, bin ich ein riesen Michael Jordan Fan und hab seit Jahren mal wieder meine Chicago Bulls Shorts ausgekramt und zum sporteln benutzt!

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Der Restaurant Tester

Essen

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Am Dienstag war ich nach dem Vormittagstraining mit meinem Mannschaftskamerad David in Wien noch etwas essen. Meine Freundin überzeugte mich ein neues Restaurant auszuprobieren, dass ihr eine Freundin empfahl. Das Restaurant heißt Joseph und befindet sich im 3. Bezirk auf der Landstraßer Hauptstraße. Es ist sehr minimalistisch eingerichtet, die Speisekarte sehr überschaubar, was überhaupt nicht negativ gemeint ist, da ich sonst immer eine halbe Ewigkeit brauche um mich zu entscheiden, und das Personal sehr freundlich und authentisch. Ich bestellte mir einen BBQ Burger mit Potato Wedges. Es schmeckte sehr gut. Alle Produkte sind aus Österreich und zu 100 % Bio. Ich finde, dass man eben genau das auch schmeckt. Preislich befand ich mich mit einem selbstgemachten Eistee knapp unter 20 €, was ich absolut gerechtfertigt finde, da das Konzept des Restaurants sehr transparent dargestellt wird und man sich rundum wohl fühlt.

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Am Mittwoch waren Miriam und ich mit einem Freund im Mochi im 2. Bezirk in Wien verabredet. Das Mochi zählt schon seit längerer Zeit zu den besten Restaurants in der Stadt, vorallem durch sein experimantal Sushi Angebot. Ich als Sushi-Liebhaber kann im Mochi nichts anderes bestellen als Sushi. Meine Freundin bestellte sich „Spicy Salmon“und ich mir „Dana Rolls“ (lachs tempura, gurke, avokado, trüffel-mayo). So lecker. Also wer von euch in Wien lebt und auch Sushi liebt und das Mochi in der Praterstraße 15 noch nicht besucht hat, holt das bitte umgehend nach. Aber bitte vorher anrufen und einen Tisch reservieren.

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Am selben Abend war ich mit meinen Jungs, der Beardgang, im El Gaucho in Baden am Josefsplatz verabredet. Die Jungs haben mir einen Gutschein zum 30. Geburtstag geschenkt, den ich gestern Abend endlich einlöste. Das El Gaucho zählt zu den besten Steakhäusern in Österreich (Wien, Graz und Baden) und hat mittlerweile sogar ein Restaurant in München. Alle, die sich hin und wieder ein gutes Stück Fleisch gönnen möchten, sind hier genau richtig! Ich habe ein 400 g Rumpsteak mit einer besonderen Marinade gegessen mit Wedges und Pfeffersauce. Schaut euch einfach das Foto an… mehr muss ich dazu nicht sagen.

Danke an Wolfgang, Gustav und Mario für den leckeren und vorallem lustigen Abend. Das müssen wir auf jeden Fall schnellstmöglich wiederholen.

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Prost und einen guten Appetit.

Euer Ben

PT – mit Christian Burgholzer und Peter Gruber

Training

Am gestrigen Donnerstag stand das letzte Vormittagstraining für diese Woche auf dem Trainingsplan. Nach einem Grundlagenausdauerlauf am Montag und Mittwoch, sowie meiner ersten Bouldererfahrung am Dienstag stand gestern ein PT mit meinem Coach Christian Burgholzer und einem seiner Schützlinge Peter Gruber auf dem Programm.

Peter ist Basketballspieler und gibt uns immer nützliche Tipps, wenn wir uns gemeinsam auf dem Basketballplatz mit ein paar Würfen aufwärmen. Meine Trefferquote ist dadurch in den vergangenen Wochen deutlich besser geworden.

Im Anschluß daran gab es 3 x 2 Minuten Seilspringen… was nicht nur den Kreislauf so richtig in Schwung bringt, sondern auch die Koordination und Kondition schult. Nicht umsonst ist Seilspringen im Boxsport aus dem Trainingsbetrieb nicht mehr wegzudenken, wobei Profiboxer 12 x 3 Minuten Workouts mit dem Seil durchstehen, also die volle Boxdistanz simulieren. Davon bin ich noch weit entfernt,aber 3 x 3 Minuten schaffe ich bereits ohne Probleme.

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Danach noch ein paar Stabilisationsübungen, das sogenannte Core-Training. Diese Übungen sind enorm wichtig, da der Rumpf für die Stabilisation des gesamten Körpers verantwortlich ist.

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Nun waren wir also gut aufgewärmt und bereit für den Hauptteil der Trainingseinheit: ein Kraftausdauerzirkel.

2 Übungen, jeweils 1 Minute Belastung, 3 Wiederholungen, 1 Minute Pause zwischen den Durchgängen.

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Zum ersten Mal kamen bei diesen Übungen die Smovey – Ringe zum Einsatz. Eine effektive Methode, die zwar nicht schwierig aussieht, die es aber in sich hat. In diesen Schlauchringen befinden sich jeweils 4 Metallkugeln, die man durch Schwingen hin und her bewegt. In Kürze folgt ein Video, um euch genauer zu zeigen, wie diese Trainingsmethode  funktioniert.

Es folgten 2 weitere Durchgänge mit je 2 anderen Übungen…

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Es war sehr intensiv und wir nutzten jede noch so kleine Pause, um zu regenerieren. Auch wenn man sich während des Trainings sehr oft durchquälen muss und an seine Grenzen stoßt, lohnt es sich für dieses Gefühl nach dem Training zu arbeiten. Man ist stolz auf die erbrachte Leistung und man fühlt sich einfach gut… ein unbeschreibliches Gefühl. Zudem kommt man mit jeder Einheit seinem Ziel einen Schritt näher und man sieht von Tag zu Tag Fortschritte.

Danke nochmal Coach Chris (auch für die Fotos) und Peter für die super Einheit gestern.

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