Fußballtraining – SC Mannswörth

Training

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Wir machen ein sehr modernes, abwechslungsreiches, zielorientiertes Fußballtraining, das sehr anstrengend ist, und dennoch eine Menge Spaß bereitet. Ich habe ja schon einmal erwähnt, dass unsere Mannschaft mit vielen ehrgeizigen Spielern ausgestattet ist. Dies macht sich besonders im Trainingsengagement bemerkbar. Ein Großteil des Teams ist bereits eine halbe Stunde vor Trainingsbeginn auf dem Spielfeld und spielt Kreis („Hösche“), während andere gerne mal eine halbe Stunde länger bleiben, um ein paar Bälle aufs Tor zu schießen oder aber ein paar Gewichte zu stemmen.

In der Regel schaut ein Training von uns so aus:

  • Zum Aufwärmen spielen wir meist Kreis, sprich 5 gegen 2, dabei schult man seine Passgenauigkeit, sein Spielverständnis und man lernt in Drucksituationen eine schnelle Entscheidung zu treffen. Außerdem muss man ständig auf den Fußballen aktiv in Bewegung sein, um Anspielstationen zu schaffen.
  • Im Anschluß an die „Hösche“ machen wir häufig Passübungen, um unsere Laufwege und unser Passspiel zu verbessern.
  • Zum Abschluß des Aufwärmprogramms: Schwunggymnastik und ein aktives Stretching, um die Muskulatur für die weiteren Übungen vorzubereiten, um Verletzungen vorzubeugen.
  • Danach machen wir alle Übungen, wie bereits beim Aufwärmen, mit dem Ball. Wir spielen sehr häufig 4 gegen 4 mit weiteren Anspielern außerhalb des begrenzten Spielfeldes (doppelter 16er), oder üben unser Umschaltspiel, sprich wie agieren wir bei Ballverlust und wie agieren wir bei Ballgewinn. Zweikampftraining steht ebenso auf dem Plan wie das Verteidigen von langen Angriffsbällen.
  • Koordination- und Schnelligkeitsübungen werden auch 1-2 mal in der Woche eingebaut.
  • Für die Offensivspieler gibt es oft verschiedene Spielformen verbunden mit dem Torabschluss, durch die Mitte und über die außen nach Flanken.
  • Am Ende des Trainings gibt es dann ein Spiel mit unterschiedlichen Vorgaben über ein größeres Spielfeld.
  • Im Abschlußtraining vor dem Spiel studieren wir noch Standardsituationen ein, ebenfalls offensiv und defensiv, um darauf vorbereitet zu sein, denn in engen Spielen ohne viele Torszenen kann ein Spiel häufig durch Standardsituationen entschieden werden.

Jetzt wisst ihr in etwas, was wir 4 mal in der Woche trainieren, um uns bestmöglichst auf das nächste Spiel vorzubereiten.

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Training im SOS Kinderdorf Hinterbrühl

Allgemein, Seitenblicke

Es war eine ganz ganz besondere Ehre für mich und eine tolle Erfahrung. Ein super Training mit sehr viel Spaß für alle Beteiligten hatte ich am vergangenen Dienstag im SOS Kinderdorf in Hinterbrühl. Mein Trainer Christian Burgholzer trainiert seit einigen Monaten 2 Jungs, Daniel und Kim, aus dem oben genannten Kinderdorf. Sie spielen meistens Fußball. Als ich davon erfuhr, bat ich Christian darum mal mitzukommen, um ein gemeinsames Training zu absolvieren. Zu Beginn waren die 2 jungen Männer noch etwas schüchtern, da sie nicht wussten, was auf sie zukommen wird.

Diese Nervosität hat sich allerdings sehr schnell gelegt und nach den ersten paar Übungen sind sie immer mehr aufgetaut und waren bereit für ein intensives Training. Wir wärmten uns gemeinsam auf, machten anschließend ein Jonglierspiel, bei dem der Verlierer einen Schuß von jedem aus rund 10 Meter auf seinen Hintern überstehen musste. Das kann natürlich auch schmerzhaft werden…

Danach haben wir Abschlüsse nach Flanken trainiert, was enorm viel Spaß gemacht hat. Jedoch bin ich beinahe an Daniel verzweifelt, da er so viele Bälle von mir abwehren konnte und ich kaum ein Tor erzielt habe. Ziel war es dabei so schnell wie möglich 5 Tore zu erzielen. Kim und Christian waren deutlich schneller fertig als ich, sie brauchten nur einige Minuten, bis sie ihre 5 Tore erreicht hatten.

Danach gab es zum Abschluss noch ein Spiel, bei dem man einen Elfmeter schießen muss, allerdings erst nachdem man sich zuvor 10 Mal um die eigene Achse gedreht hat. Mich hat es gleich 2 Mal aus dem Gleichgewicht gebracht und ich hab mich auf den Boden gelegt. Alles hat sich gedreht, erst beim dritten Anlauf habe ich es bis zum Ball geschafft und ihn dann sogar im Tor untergebracht. Alle haben das super gemeistert, Coach Chris war der einzige, der seinen Elfmeter über das Tor geschossen hat. Den Jungs hat die Einheit und vorallem die letzte Übung enorm viel Spaß gemacht und haben mich gleich danach gefragt, ob ich denn demnächst nochmal mittrainieren würde. Ich musste nicht lange überlegen und habe gleich zugesagt. Ich werde in Zukunft 1 oder 2 Mal im Monat vorbeischauen und mit den Jungs und dem Trainer eine schöne Einheit absolvieren.

Mir hat das Ganze mindestens genauso viel Spaß gemacht wie den beiden Burschen. Sie hatten gestern sogar ein Probetraining, weil sie gerne in einem Verein Fußball spielen würden… vielleicht kann ich sie bei diesem Vorhaben ja unterstützen und ihnen brauchbare Tipps geben.

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Essgewohnheiten

Essen

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Zum Frühstück esse ich immernoch sehr gerne Bio Naturjoghurt mit frischem Obst. Es ist schnell zubereitet, liegt leicht im Magen und schmeckt zudem noch frisch und lecker.

Zum Mittagessen gönne ich mir in den letzten 2 Wochen gerne auch wieder vermehrt Kohlenhydrate. Speziell am Wochenende vor den Fußballspielen brauchte ich Kohlenhydrate, um meine Speicher aufzufüllen, damit ich genügend Kraft habe für die 90 Minuten.

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Habt ihr auch bestimmte Essgewohnheiten?

Ihr könnt sie mir gerne bei Facebook oder bei Instagram mitteilen. Ich bin sehr gespannt, was ihr wie und wann gerne zu euch nehmt, gerade vor dem Sport oder wichtigen Terminen.

Schönes Wochenende,

Euer Ben

PT – Einheit mit Stefan Joham

Training

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Vergangenen Mittwoch haben Stefan Joham, einer der besten Fotografen in Wien bzw. Österreich, und ich ein gemeinsames Personaltraining mit unserem Coach Christian Burgholzer absolviert im Outdoorpark in der Südstadt.

Trotz kaltem und nassen Wetter hat es uns enorm viel Spaß bereitet. Stefan hat uns wieder einmal viele Tipps gegeben, wie man coole Trainingsfotos schießen kann und stand selbst dieses Mal mehr vor der Kamera als dahinter. Er trainiert bereits auch seit knapp 2 Monate und ist immernoch genauso motiviert wie am ersten Tag. Man sieht ihm an, dass es ihm viel Freude macht, denn bereits die ersten Erfolge haben nicht lange auf sich warten lassen und das steigert natürlich die Eigenmotivtion, wenn man sieht für was man mehrmals in der Woche arbeitet.

Er ist außerdem ein begnadeter Basketballspieler und hat uns beim Aufwärmen gezeigt, wo unsere Schwächen liegen. Aber Coach Chris und ich sind sehr ehrgeizige Personen und wollen weiter an uns arbeiten, um selbst bei den Aufwärmübungen mit den „Profis“ mithalten zu können.

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Nach dem Basketball stand Zirkeltraining auf dem Programm, verschiedene Übungen, je 3 x 1 Minute, im Kraftausdauerbereich.

Es ist echt super, dass man heutzutage viele Orte im Freien nutzen kann, um seine Workouts abzuhalten. Wir wollen so lange es möglich ist diese Möglichkeiten nutzen und erst ins Fitness-Studio gehen, wenn es wirklich zu kalt oder zu nass wird. Im Freien macht es einfach viel mehr Spaß, die frische Luft, der Wind, die Sonne, der leichte Regen, all das macht das Training nicht nur abwechslungsreicher und spannender, sondern es tut auch der Seele gut. Man fühlt sich frei und unabhängiger.

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Es war eine tolle Einheit mit einer hohen Intensität. Man sieht uns an, dass wir die letzten Sekunden der Übungen uns oftmals durchbeißen mussten. Aber wie heißt es so schön: Aufgeben ist nie eine Option.

Zum Abschluß gab es eine kleine Erfrischung, bevor der Coach und ich noch ein kleines intensives Core-Training dranhängten mit einem abschließenden Bauchzirkel (3 Wiederholungen mit je 4 Übungen).

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FOTOS (c) Stefan Joham (www.stefanjoham.com)

Schaut euch seine Seite an… er macht wirklich sehr viele coole Projekte.

Bouldern – ein perfektes Ganzkörpertraining

Training

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Um mein Training abwechslungsreich zu gestalten, möchte ich viele verschiedene Sportarten ausprobieren und mir aus diesen Erfahrungen Trainingsschwerpunkte für mein persönliches Training abschauen. Man sollte auch mal über den Tellerrand hinaussehen heißt es doch so schön.

Heute war ich mit einer Freundin, Auolla, bouldern. Sie ist durch ihren Freund Matthias, der von Beruf Industriekletterer ist, zu diesem Sport gekommen und betreibt es seit über einem Jahr regelmäßig. Für mich war es heute die erste richtige Erfahrung in dieser Sportart. Aber was eigentlich ist Bouldern?

Bouldern (engl. boulder „Felsblock“) ist das Klettern ohne Kletterseil und Klettergurt an Felsblöcken, Felswänden oder an künstlichen Kletterwänden in Absprunghöhe. Seit den 1970er Jahren ist das Bouldern eine eigene Disziplin des Sportkletterns und hat vor allem seit den 1990er Jahren eine rasante Entwicklung erlebt. Bei den Kletterweltmeisterschaften 2001 in Winterthur war die Disziplin erstmals an einer Weltmeisterschaft präsent. (Quelle: Wikipedia)

Klettern erfreut sich in den vergangenen Jahren einer immer wachsenderen Fangemeinschaft. Es entstehen immer mehr Möglichkeiten in Form von Kletterhallen, Kletterparks, usw. für Kletterfreunde ihren Sport auszuüben. Meiner Meinung nach ist der Sport für groß und klein geeignet, also auch als Familiensport zu betrachten. Sei es um etwas Licht in den grauen Alltag zu bringen oder auch um ein gezieltes Ganzkörpertraining zu haben. Es erfordert extrem viel Geschick, Kraft, Koordination, Körpergefühl und -spannung, um nicht abzustürzen. Man erzielt bereits nach wenigen Versuchen Erfolgserlebnisse und zieht daraus seine Motivation schwierigere Routen zu steigen. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade, die sehr gut beschriftet und sichtbar an den Kletterwänden befestigt sind. Je höher der Schwierigkeitsgrad, umso weniger Griffe sind vorhanden, umso kleiner bzw. unhandlicher sind diese Griffe und umso steiler sind die sogenannten Überhänge.

Ich bin vorerst an den einfachen Wänden hinauf geklettert, aber auch schon gute 5 Meter hoch. Nach 1 1/2 Stunden habe ich einige kleinere Blessuren an den Händen und Knien davongezogen und war froh, als ich die engen Kletterschuhe ausziehen durfte. Aber daran würde man sich im Laufe der Zeit gewöhnen…

Alles in allem eine super Erfahrung, die viel Spaß gemacht hat und trotzdem anstrengend und eben eine schöne Abwechslung zu meinem Trainingsalltag war.

Achja, für alle, die wissen möchten, wo wir heute bouldern waren:

Boulderbar Vienna

Hannovergasse 21, 1200 Wien
Telefon: 01 3301406

Homepage: http://www.boulderbar.net/

Ich liebe ESSEN

Essen
Naturjoghurt mit Obst zum Frühstück

Naturjoghurt mit Obst zum Frühstück

Zum Frühstück gibt es bei mir sehr oft Naturjoghurt mit Obst, wie auf diesem Foto mit Plaumen- und Nektarinenstücken, Cashewkernen und einem Schuss Ahornsirup. Man kann auch Haferflocken darunter mischen oder verschiedene Arten von Nüssen, Samen, usw.! Alles sehr lecker.

Hühnerbrustfilet mit Reis und Gemüse

Hühnerbrustfilet mit Reis und Gemüse

Zum Mittagessen ist es wichtig, sich abwechslungsreich zu ernähren, sonst wird es sehr schnell langweilig auf dem Teller. Eine ausgewogene Ernährung spielt hierbei eine besondere Rolle. Fleisch oder Fisch mit Reis, Kartoffeln, Nudeln und dazu Gemüse jeglicher Art sind nur einige Beispiele, um euch zu zeigen, dass man sehr viel kombinieren und man auch auf seine Gelüste Rücksicht nehmen kann. Wenn ich Lust auf Fleisch habe, esse ich Fleisch, wenn ich Lust auf Gemüse habe, gibt es Gemüse… usw.

Wichtig ist nur, dass ihr euch im Klaren seid, was ihr eurem Körper mit den jeweiligen Gerichten Gutes tut. Nehmt euch Zeit beim Nachdenken, was ihr heute kochen wollt, hört dabei auf euren Körper, er wird euch verraten, was er braucht. Nehmt euch aber auch Zeit beim essen an sich. Schlingen oder gestresst essen tut eurem Körper nicht gut. Versucht euch zu entspannnen, lasst euch Zeit und vorallem genießt es!

Guten Appetit