Coach Chris – WEMAKEYOUFIT

Seitenblicke

Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende zu und ich möchte den Zeitpunkt nutzen, um euch eine der wichtigsten Personen vorzustellen, ohne die mein Projekt niemals stattgefunden hätte:

Coach Chris von WEMAKEYOUFIT

Wir haben uns vor ein paar Jahren berufsbedingt kennengelernt, als wir beide im Nike Store Vienna gearbeitet haben, er war damals Store Manager und ich wurde sein Assistant Store Manager. Als wir uns im letzten Jahr zufällig wieder trafen hatten wir uns eine Menge zu erzählen. Er sagte mir, dass er sich seinen Traum realisiert habe und nun als Personaltrainer arbeiten würde. Im selben Atemzug erzählte ich ihm von meinem Traum, und er bat sich mir sofort als Fitnesstrainer an, weil er die Idee einzigartig und verrückt – im positiven Sinne – fand. Er glaubte von der ersten Sekunde an an mich und dieses Gefühl begleitet mich bis heute und gibt mir enorm viel Kraft, Stärke und Selbstbewusstsein! Er findet in seinen Trainingseinheiten einen guten Mix aus Härte, Spaß, Abwechslung und Menschlichkeit.. durch die enge Zusammenarbeit in den letzten 6 Monaten ist eine echte Freundschaft entstanden. Wir haben für das Jahr 2016 große Ziele geplant und unterstützen uns gegenseitig die eigenen, die gemeinsamen und die Ziele des anderen zu erreichen! Wir sind ein TEAM!

Christian Burgholzer (ja, so heißt er mit richtigem Namen) bietet ein sehr vielseitiges Trainingsprogramm an und hat dafür alle notwendigen Qualifikationen:

Personal Trainer
Dipl. Body&Vital Trainer
Dipl. Running Instructor
TRX Instructor
Ausgebildeter Masseur

Die Zusammenarbeit macht mir sehr viel Spaß und ich sehe von Woche zu Woche große Fortschritte, was für meine Motivation extrem förderlich ist. Ich freue mich bereits jetzt auf die bevorstehenden Monate und zahlreichen schweißtreibenden Einheiten!

WIR werden alles erreichen, was wir uns vorgenommen haben. Ich danke dir 1000 fach von Herzen für deinen Einsatz, dein Engagement, deinen Glauben an mich und mein Vorhaben und deine Menschlichkeit. Ich wünsche dir für das neue Jahr privat, beruflich und gesundheitlich alles Gute. Bleib so wie du bist!

Fotos (c) by Stefan Joham

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Stretching

Training

In den letzten Jahren wurde in mehreren wissenschaftlichen Studien bewiesen, dass Dehnen (Stretching) vor dem Sport eher schädlich ist und nicht wie in der Vergangenheit vermutet leistungssteigernd.

Vor ein paar Jahren noch gehörte das Dehnen in jedes vernünftige Aufwärmprogramm, um die Muskulatur geschmeidiger zu machen und somit Verletzungen vorzubeugen. Mittlerweile wurde diese These aber in mehreren Studien widerlegt und man fand stattdessen heraus, dass durch die Dehnung vor dem Sport die Muskeln eher gestrafft werden. Durch diese zusätzliche Anspannung wird das Gegenteil verursacht, das heißt statt Enspannung oder Lockerung steht die Muskulatur stärker unter Strom.

Schnelle, flexible Bewegungen beim nachfolgenden Sport werden dadurch nicht nur eingeschränkt, sondern erhöhen sogar die Verletzungsgefahr.

Statitisches Dehnen vor dem Sport macht eher langsam und schwächer, zudem verringert es zu keinem Zeitpunkt die Verletzungsanfälligkeit wie zum Beispiel Muskelzerrungen.

Zum Aufwärmen empfehle ich euch ein lockeres Einlaufen und sportartspezifische Bewegungen wie zum Beispiel das Einschießen beim Fußball oder das Einschlagen beim Tennis. Schwunggymnastik ergänzt die Aktivierung spezieller Muskelgruppen und könnt ihr bedenkenlos in euer Programm mit aufnehmen. Ich wünsche euch in Zukunft eine verletzungsfreie Zeit beim Sport durch gezielteres und wirkungsvolleres Aufwärmen.

Dehnen könnt und solltet ihr euch aber weiterhin, allerdings nur nach dem Sport oder am Abend vor dem Fernseher.

Neustart

Training

Es war gestern wirklich ein gefühlter Neustart für mich.

Die letzten Wochen waren nicht einfach für mich (Trennung, Krankheit und Verletzung), was mich ehrlich gesagt ein bisschen aus der Bahn geworfen hat. Ich habe mich etwas gehen lassen und musste mich erst einmal sortieren. In solchen Phasen ist es enorm wichtig, sich schnellstmöglich wieder aufzurichten, aufzustehen und weiter seinen Weg zu gehen.

Dieser Schritt ist mir gestern gelungen. Dank Coach Chris von WEMAKEYOUFIT, der sich extra viel Zeit genommen hat und neben dem „Neustart“ in unser Training zwischendurch immer auch ein offenes Ohr hatte und mir damit enorm viel Kraft gegeben hat.

Das Training hatte es nach meiner verletzungsbedingten Zwangspause in sich, obwohl Chris vor dem Training versprach, dass es eine lockere Einheit zum reinkommen werden würde.

Es waren viele neue Übungen dabei, bei denen mir nach meiner Pause einfach schlichtweg die Kraft und Körperspannung fehlte, um sie richtig auszuführen, aber ich gab nie auf und kämpfte mich durch die Einheit, obwohl die Muskeln teilweise schon während den Übungen zumachten.

Nach dem Training fühlte ich mich gut, auch wenn ich körperlich völlig erschöpft war. Es hat mir mental extrem viel gebracht mich durch diese harte Einheit durchzukämpfen und nicht aufzugeben. Nicht aufgeben ist mein derzeitiges Motto. Das Leben kann manchmal sehr hart sein und meistens kommt dann alles (negative) auf einmal und zieht dich herunter. Ich vergleiche solche Phasen immer mit dem Fußball, dort sage ich: „Lieber man verliert einmal 0:5, statt fünfmal 0:1.“ Die eine Niederlage tut zwar weh, jedoch kann man mit vier positiv gestalteten Ergebnissen im Anschluß daran deutlich besser leben als mit fünf Niederlagen in Serie.

Ich versuche gerade die heftige Niederlage (privat/gesundheitlich) zu verdauen, damit ich schnellstmöglich wieder „Siege“ feiern kann. Die gestrige Einheit war der erste, jedoch der wichtigste Schritt dorthin.

NEVER GIVE UP (ON YOUR DREAMS)

Beau Jeu

Fußball
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Der offizielle Spielball der EM2016 in Frankreich „Beau Jeu“

Beau Jeu – übersetzt bedeutet es „Schönes Spiel“.

Was könnte das Fußballspiel besser beschreiben?

Fußball verbindet Menschen, unabhängig von Nationalität, Religion, Hautfarbe oder anderen Unterscheidungsmerkmalen. Man spielt Fußball aus Liebe zu diesem Sport. Der gegenseitige Respekt spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn nach den 90 Minuten, in denen man sich mit allen Mitteln bekämpft, gratuliert beziehungsweise tröstet man seinen Gegenspieler zu einem guten Spiel.

Die EM 2016 in Frankreich soll ein Fußballfest werden, bei dem einzig und allein der Fußball im Mittelpunkt stehen soll. Adidas spielt dabei wieder einmal eine wichtige Rolle, denn Adidas stell erneut den offiziellen Spielball für dieses große Sportereignis. Optisch kommt er in den Nationalfarben des Landes daher, blau und rot auf weißem Hintergrund.

Ich durfte den Ball bereits testen und bin vom ersten Ballkontakt weg vollends begeistert. Seine Beschaffenheit sorgt für eine super Ballkontrolle und ein gutes Ballgefühl. Ich benötigte keine Eingewöhnungsphase und war von Beginn an EINS mit dem Ball.

Adidas hat es in ihrem Online Shop auf den Punkt gebracht:

„Topspiele brauchen einen Topball.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Ich habe ehrlich gesagt nichts anderes erwartet, denn bereits die letzten Spielbälle von Adidas waren ein echter Erfolg, denn sie sind auf der ständigen Suche nach Perfektion in ihren Produkten.

Ich freue mich jetzt noch mehr auf die bevorstehende Europameisterschaft. Der Spielball darf jedenfalls nicht als Ausrede gelten im Falle einer Niederlage. 🙂

Ups and Downs

Seitenblicke

In den letzten 2 Wochen ist so einiges in meinem Leben passiert, was ich erst einmal verarbeiten muss. Ich möchte euch natürlich nicht nur an den positiven Dingen in meinem Leben teilhaben lassen, sondern auch an den nicht so schönen Dingen.

Vor 14 Tagen ging meine 4 Jährige Beziehung in die Brüche, und das kam für mich eher überraschend. Das war ein richtiger Schock und ich habe bis heute noch nicht all meine Gedanken sortiert… das wird sicherlich auch noch eine Weile dauern. Durch die Trennung bin ich viel unterwegs gewesen mit meinen Freunden, hab hier und da nach über vier Monaten wieder Alkohol getrunken und meine Ernährung stand auch nicht mehr so im Fokus wie zuvor. Hinzu kam mein unregelmäßiger Schlaf, da ich nachts oft wach wurde und nur noch schwierig einschlafen konnte. All diese Faktoren spielten eine entscheidende Rolle für das was danach kam. Mein Körper hat sich gleich zu Wort gemeldet und mich dafür bestraft, was ich ihm in den letzten Wochen angetan habe. Ich schleppe seit Tagen eine Erkältung mit mir herum, Schnupfen und (trockener) Husten, und habe mich zudem im Spiel am vergangenen Samstag nach 60 Minuten verletzt. In einem Laufduell verspürte ich plötzlich einen Stich im hinteren linken Oberschenkel. Ich vermute, dass es eine starke Zerrung bzw. ein „kleiner“ Muskelfaserriss ist und ich eine Zwangspause einlegen muss. Wie lange es dauern wird, bis ich wieder voll trainieren kann, kann ich zum heutigen Standpunkt noch nicht sagen. Zum Glück ist jetzt aber Winterpause, und ich kann mir beim Heilungsprozess Zeit lassen.

All diese Dinge schlagen sich natürlich auf meine Psyche nieder und es ist eine sehr schwierige Phase momentan in meinem Leben und folglich auch in meinem Projekt. Ich bin kurz von meinem Weg abgekommen und habe Dinge getan, die ich nicht tun wollte (Alkohol, ungesunde Ernährung, unregelmäßger Schlaf). Es hat meiner Seele und mir allerdings gut getan und ich habe es gebraucht. Jetzt gilt es schnell den Kopf zu heben und nach vorne zu blicken und wieder in die richtige Spur zu finden. Das Leben besteht nicht nur aus Höhen, sondern die Tiefen gehören ganauso dazu. Negative Phasen formen den Charakter, man hört in sich hinein, reflektiert viele Dinge, die in der Vergangenheit passiert sind, und blickt gestärkt in die Zukunft.

Ich sage immer: „Nach dem Regen scheint wieder die Sonne!“

Zur Zeit mache ich eine zertifizierte Trainerausbildung über PPC Training, dieser Kurs gibt mir enorm viel Kraft. In meiner Gruppe sind sehr viele coole Persönlichkeiten, von denen ich in den ersten beiden Wochen schon sehr viel mitnehmen konnte, privat wie auch beruflich nutzbares Wissen. Ich werde euch diesbezüglich weiterhin auf dem Laufendem halten.

Gestern fand das erste Mindshare Blogger Breakfast statt, sobald ich ein paar Fotos bekommen habe, werde ich euch darüber berichten. Es war sehr informiert und lehrreich für mich persönlich. Mein Netzwerk vergrößert sich Woche für Woche.

Ihr dürft weiterhin gespannt sein,

Euer Ben

 

 

Out Fit Park

Training

Ich finde es großartig, dass ich Ende November immernoch im Freien mit kurzer Hose trainieren kann.

Zum einen natürlich wegen den warmen Temperaturen in dieser Jahreszeit, die doch sehr ungewöhnlich sind, zum anderen, weil es heutzutage immer mehr der sogenannten Out Fit Parks gibt.

Meiner Meinung nach eine super Abwechslung zu den handelsüblichen Fitness-Centern oder einem Workout zu Hause. Warum?

Man ist an der frischen Luft, und die Natur gibt einem unheimlich viel Kraft. Wir, Coach Chris und ich, begannen im Sommer bei 40 Grad mit unserem Training und es war die Hölle, denn wir haben vergebens einen Schattenplatz gesucht. Im Herbst überraschte uns hier und da einmal Regen oder Wind, aber genau diese Dinge sorgten immer wieder für das gewisse Etwas und für Abwechslung. Man kann die Jahreszeiten auch vergleichen mit dem Leben oder mit meinem Projekt: Es ist immer abwechslungsreich und man weiß oft nicht, was die Zukunft bringt. Man muss das Leben so annehmen, wie es ist, mal fühlt man sich gut, mal fühlt man sich schlecht. Ich sage immer: „Nach dem Regen scheint auch wieder die Sonne!“

Draußen zu trainieren macht mir enorm viel Spaß, denn wir haben neben unserem Out Fit Park in Maria Enzersdorf (Südstadt) auch einen großen Park mit mehreren Sportmöglichkeiten, wie zum Beispiel Fußball, Basketball, Beachvolleyball, Tischtennis, einem Hügel für Bergaufläufe, etc., es wird also nie langweilig in unserem Trainingsalltag.

Wir möchten so lange es möglich ist diese Möglichkeiten nutzen, um euch zu zeigen, dass es keine Ausreden gibt, um Sport zu treiben. Man braucht kein teures Fitnessstudio oder teure Trainingsgeräte, um sich körperlich zu betätigen oder zu verausgaben. Man kann zum Beispiel auch Trends wie Freeletics kostengünstig ausprobieren, dafür gibt es in den meisten Städten bereits etliche Hotspots, an denen man in Gruppen gemeinsam trainieren kann, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu motivieren. Ich finde den ansteigenden Fitnesstrend und die Vielzahl an Möglichkeiten, die einem geboten werden großartig, so sollte für jeden Geschmack und für jedes Trainingsziel ein passender Trainingsweg mit dabei sein.

Am Wichtigsten ist aber immernoch der Faktor Spaß. Ohne Spaß kann man sich nur ganz schwer motivieren, sei es zum Sport treiben, sei es zum an seine Grenzen zu gehen, sei es um bei schlechterem Wetter laufen zu gehen, etc. Ohne Spaß wäre all dies nicht möglich.

Ich möchte euch mit den folgenden Fotos „unseren“ Out Fit Park besser vorstellen, den es auch in der selben Ausführung in Traiskirchen gibt.

Wo trainiert ihr am Liebsten? Lasst es mich wissen, vielleicht könnt ihr mich mit euren Trainingsplätzen oder Trainingsmethoden inspirieren..