Lunchtime

Essen

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In letzter Zeit koche ich sehr häufig mit meiner Freundin Miriam zusammen, sie ist gelernte Gastronomin, daher sehen die Essensfotos auch so professionell aus.

Gestern gab es Goldbrasse mit Couscous, Gemüse (Zucchini, Zwiebeln, Eierschwammerl, Blattspinat) in einer scharfen Kokosnuss-Sauce und als Topping gab es Wachtelspiegeleier. Es war so lecker. Den Fisch haben wir frisch aus der METRO gekauft und die Frische schmeckt man auch. Je besser die Produkte sind, umso köstlicher und nahrhafter ist das Endresultat.

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Salate stehen auch sehr weit oben auf meinem Speiseplan, ebenso wie Gemüse.

Auf dem linken Foto seht ihr meinen Lieblingssalat mit Thunfisch, Paprika, Tomaten, Gurke und Fetakäse. Das Dressing besteht aus Kürbiskernöl aus der Steiermark mit Salz und Pfeffer verfeinert, das war`s!

Auf dem rechten Foto sehr ihr Backofengemüse, bestehend aus Kartoffeln, Süßkartoffeln, Karotten, Kürbis, Zwiebeln. Einfach das Gemüse in Öl schwenken, dazu ein paar Gewürze eurer Wahl und danach auf ein Blech ab ins Rohr. Serviert wurde das leckere Gemüse mit einem kleinen Salat.

Bon Appetit !!!

Ausgewogenes Frühstück

Essen

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Ich liebe es in Ruhe morgens zu frühstücken. Obst ist dabei immer ein fester Bestandteil. Ob ich Naturjoghurt mit Obst esse, oder doch eher Haferbrei, kommt dabei auf meine Tagesverfassung an. Esse auch jegliche Form von Ei gerne, Rührbei, Spiegelei oder gekochtes Ei.

Jeden Morgen das gleiche zu essen ist auf Dauer einfach nur langweilig und das Essen kommt einem irgendwann aus den Ohren heraus. Ich finde es daher wichtig, abwechslung auf den Tisch zu bringen. Man kann ruhig auch mal Vollkornbrot mit Marmelade oder Honig auf den Speiseplan hinzufügen, die Mischung macht es aus.

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Fußballtraining – SC Mannswörth

Training

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Wir machen ein sehr modernes, abwechslungsreiches, zielorientiertes Fußballtraining, das sehr anstrengend ist, und dennoch eine Menge Spaß bereitet. Ich habe ja schon einmal erwähnt, dass unsere Mannschaft mit vielen ehrgeizigen Spielern ausgestattet ist. Dies macht sich besonders im Trainingsengagement bemerkbar. Ein Großteil des Teams ist bereits eine halbe Stunde vor Trainingsbeginn auf dem Spielfeld und spielt Kreis („Hösche“), während andere gerne mal eine halbe Stunde länger bleiben, um ein paar Bälle aufs Tor zu schießen oder aber ein paar Gewichte zu stemmen.

In der Regel schaut ein Training von uns so aus:

  • Zum Aufwärmen spielen wir meist Kreis, sprich 5 gegen 2, dabei schult man seine Passgenauigkeit, sein Spielverständnis und man lernt in Drucksituationen eine schnelle Entscheidung zu treffen. Außerdem muss man ständig auf den Fußballen aktiv in Bewegung sein, um Anspielstationen zu schaffen.
  • Im Anschluß an die „Hösche“ machen wir häufig Passübungen, um unsere Laufwege und unser Passspiel zu verbessern.
  • Zum Abschluß des Aufwärmprogramms: Schwunggymnastik und ein aktives Stretching, um die Muskulatur für die weiteren Übungen vorzubereiten, um Verletzungen vorzubeugen.
  • Danach machen wir alle Übungen, wie bereits beim Aufwärmen, mit dem Ball. Wir spielen sehr häufig 4 gegen 4 mit weiteren Anspielern außerhalb des begrenzten Spielfeldes (doppelter 16er), oder üben unser Umschaltspiel, sprich wie agieren wir bei Ballverlust und wie agieren wir bei Ballgewinn. Zweikampftraining steht ebenso auf dem Plan wie das Verteidigen von langen Angriffsbällen.
  • Koordination- und Schnelligkeitsübungen werden auch 1-2 mal in der Woche eingebaut.
  • Für die Offensivspieler gibt es oft verschiedene Spielformen verbunden mit dem Torabschluss, durch die Mitte und über die außen nach Flanken.
  • Am Ende des Trainings gibt es dann ein Spiel mit unterschiedlichen Vorgaben über ein größeres Spielfeld.
  • Im Abschlußtraining vor dem Spiel studieren wir noch Standardsituationen ein, ebenfalls offensiv und defensiv, um darauf vorbereitet zu sein, denn in engen Spielen ohne viele Torszenen kann ein Spiel häufig durch Standardsituationen entschieden werden.

Jetzt wisst ihr in etwas, was wir 4 mal in der Woche trainieren, um uns bestmöglichst auf das nächste Spiel vorzubereiten.

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Adidas X15 und ACE15

Allgemein, Fußball

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Ich habe von Adidas die Möglichkeit erhalten, die beiden neuen Modelle ihrer Fußballschuhe zu testen, den ACE15 und den X15. Ein riesen Dankeschön an Adidas Austria und ganz besonders an Stefan Reichhart für diese Chance.

Nach meiner verletzungsbedingten Pause durfte ich mich diese Woche also doppelt freuen, wieder am Trainingsbetrieb teilzunehmen. Am Dienstag habe ich gemeinsam mit ein paar Teamkollegen vor dem Training ein paar Videos gedreht, in denen ihr meine ersten Schritte in den neuen Schuhen erleben könnt. Das Video und einen ausführlichen Testbericht werdet ihr in ein paar Tagen hier auf meinem Blog finden. Ich kann nur so viel verraten: es wird keine leichte Entscheidung sein, mit welchen Schuhen ich in den nächsten Wochen auflaufen werde. Sie sind beide wirklich sehr komfortabel und sorgen für eine optimale Ballkontrolle.

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Hier sind die ersten Eindrücke vom Test am Dienstag, ich freue mich sehr auf die nächsten Wochen.

Es ist noch ein weiteres Projekt mit Adidas geplant, mehr darüber erfahrt ihr in naher Zukunft, ihr dürft gespannt sein…

Der erste Rückschlag

Allgemein, Seitenblicke

Einige von euch fragen sich sicher, warum ich in den letzten Tagen nicht viel bzw. keine Trainingsbeiträge gepostet habe. Jetzt bekommt ihr eine Antwort.

Ich habe seit über einer Woche Schmerzen im linken Brustkorb und ging am Anfang davon aus, dass es nach ein oder zwei Tagen wieder verschwunden sein würde. Ich habe am vergangenen Samstag auch mit den Schmerzen in der Brust gespielt und habe 90 Minuten lang ein mulmiges Gefühl dabei gehabt.

Wie oft in der Vergangenheit sind Sportler während des Wettkampfes, ich erinnere mich auch an einige Profifußballer, umgekippt und waren sofort an Ort und Stelle tot?

Mit diesen Hintergedanken im Kopf war es nicht einfach sich auf das Training zu konzentrieren, da die Gesundheit immer an erster Stelle steht.

Als ich dann am Montagmorgen einen lockeren Grundlagenlauf machen wollte, und diesen nach ein paar hundert Metern abgebrochen habe, weil ich immernoch Schmerzen hatte, war mir klar, dass ich dies untersuchen lassen muss.

Ich machte sofort einen Termin bei meinem Hausarzt Dr. med. Daniel Klick in Baden aus und besprach mit ihm gemeinsam den Sachverhalt. Er überwies mich umgehend zum Lungenröntgen und orderte für Dienstag einen Bluttest und ein EKG an. Mittwoch waren die Ergebnisse da und wir haben sie gemeinsam besprochen.

Das EKG und das Röntgenbild waren in Ordnung. Bei den Blutwerten war das CK Creatinkinase mit 255 zu hoch. Dieser Wert sollte eigentlich unter 190 sein, ist aber bei Sportlern regelmäßig zu hoch. Es gab eine Patientin, die nach einem Marathonlauf bei 2500 war, aber zurück zu mir. Durch die leichte Erhöhung war auch der CK-MB (% Gesamt CK – Myokardtyp = Herzmuskeltyp) mit 7.7 leicht erhöht, dieser Wert sollte unter 6.0 liegen. Liegt der Anteil der CK-MB an der Gesamt-CK zwischen sechs und 20 Prozent, spricht das für eine Enzymfreisetzung aus der Herzmuskulatur und würde eine Herzmuskelentzündung nahelegen. Dies hat Dr. Klick aber nach Rücksprache mit einem Internisten ausgeschlossen, da die CRP, Erythrozyten, Leukozyten, Glukose, GOT (ASAT), GGT (Gamma-GT) und die Troponin T (quantitativ) Werte in Ordnung waren. Nur in Kombination mit diesen anderen Werten würde eine Herzmuskelentzündung in Frage kommen. Also schon mal eine positive Nachricht, wenn man dies ausschließen kann. Einzige Nachteil: Ich weiß immernoch nicht was die Ursache für meine Schmerzen ist und so bleibt ein wenig das mulmige Gefühl im Bauch. Ich werde heute wieder leicht ins Mannschaftstraining einsteigen, sobald ich aber etwas spüre oder der Schmerz zu stark wird, werde ich das Training abbrechen und vermutlich weitere Spezialisten aufsuchen, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Denn nochmal: die Gesundheit eines jeden Menschen steht absolut an erster Stelle und sollte niemals aufs Spiel gesetzt werden.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten und hoffe, dass ich bald weiß, was ich habe und dass die Schmerzen bald nachlassen und ich wieder 100 % ins Geschehen eingreifen kann.

Es ist zwar ein kleiner Rückschlag in meinem Projekt, aber davon werde ich mich nicht von meinem Weg abbringen lassen und werde wieder mit neuer Energie angreifen, wenn ich diese Sache auskuriert habe und noch ehrgeiziger an meinem Ziel arbeiten.

Analog im Dialog

Allgemein, Seitenblicke

Vernissage – Analog im Dialog

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Stefan Joham und die HOLLEREI laden erstmalig alle analog begeisterten Menschen in die neue Galerie in der Hollergasse 12 ein.

Der vielseitige Fotograf und Künstler zeigt eine Auswahl seiner analogen Arbeiten und will damit beweisen dass die „alte“ Art zu fotografieren immer „a la mode“ sein wird. 31 seiner Arbeiten sind in der Galerie zu sehen und inspirieren den Besucher zum Nachdenken & Diskutieren. Momentaufnahmen von Wien, Paris & Palma begeistern und laden zum Verweilen ein. Mit der LeicaM6 und alten analogen Kameras wurden die Stimmungen und Locations eingefangen und verzaubern den Betrachter.
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Starfigaro ER-ICH Joham schneidet vor Ort Haare. Für Musik und ein paar Snacks ist ebenfalls gesorgt.

Ich freue mich sehr auf diese Ausstellung, denn Stefan ist in den letzten Jahren ein echter Freund geworden. Er ist nicht nur ein überragender Fotograf, sondern ein echtes Wiener Unikat, der sich für sehr viele tolle Projekte engagiert, gerade für junge kreative Menschen.

Die letzten Vorbereitungen wurden gestern beendet. Jetzt kann es eigentlich losgehen. Es werden viele nette Leute erwartet, auf die ich mich auch freue, da viele bekannte Gesichter dabei sein werden.

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Ich freue mich auf euer Kommen. Los geht es um 19 Uhr. Bis später.

LAUFZEIT
22. September bis 09. Oktober 2015

Montag bis Samstag DURCHGEHEND
von 11.30 bis 23.00 Uhr
Sonntag: 11.30 bis ca. 15.00 Uhr

ORT
Hollergasse 12, 1150 Wien
visàvis der HOLLEREI

Mehr erfahrt ihr über Stefan Joham hier: http://www.stefanjoham.com

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