Core Training

Training

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Das sogenannte Core Training, bei dem die Körpermitte (Rumpf) trainiert wird ist heutzutage aus keinem Trainingsprogramm mehr wegzudenken. Beim Fußball hat man zum ersten Mal vor der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland diese Trainingsform wahrgenommen. Der damalige deutsche Bundestrainer Jürgen Klinsmann engagierte dafür einen Spezialisten, den Amerikaner Mark Verstegen, der es schaffte die Nationalmannschaft so fit wie kein anderes Team bei der WM zu machen. Damals wurde in der Presse über die „moderne“ Trainingsform noch geschmunzelt, heutzutage zählt sie zu den wichtigsten Trainingsschwerpunkten, denn es werden nicht nur einzelne Muskeln, sondern ganze Muskelschlingen in Form von komplexen Bewegungsabläufen effektiv trainiert.

Marc Verstegen beschreibt das Training wie folgt: „Das Programm dreht sich um Stabilität. Indem man mit dem Core-Training die Rumpfmuskulatur stärkt, wird der ganze Körper stabilisiert. Gleichzeitig werden beim Core-Training Fähigkeiten wie Flexibilität, Agilität und Beschleunigung trainiert. Die Muskeln sollen so in erster Linie nicht wachsen, sondern leistungsstärker werden.“

Es ist sowohl für Leistungssportler wie auch für den Breitensportler, sprich Hobbysportler, geeignet, da man den Schwierigkeitsgrad ohne jegliche Probleme an den Fitnesszustand der jeweiligen Person anpassen kann. Das Training ist sehr abwechslungsreich und stellt oft neue Herausforderungen dar. Der Körper kann sich aber sehr schnell an die neuen Bewegungsabläufe gewöhnen und das gibt einem ein sehr gutes (Körper-)Gefühl.

Auf meinem Trainingsplan steht Coretraining zweimal in der Woche, hier seht ihr ein paar weitere Übungen aus der letzten Einheit mit Coach Chris.

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Interview mit Platzverweis.at

Allgemein, Publikationen
Interview mit dem Fußball Onlineportal Platzverweis.at

Interview mit dem Fußball Onlineportal Platzverweis.at

Wie ihr bereits erfahren habt besuchte mich letzte Woche Viktor Divos von dem Fußball Onlineportal Platzverweis.at um mir ein paar Fragen über mein Projekt, meine Ziele und meinen Weg dorthin zu stellen.

Platzverweis.at ist eine Plattform für den Wiener (Amateur-)Fussball mit dem Fokus auf die Wiener Stadtliga! Videos mit den Highlights und Interviews zu den jeweiligen Partien sind für mich immer sehenswert, um unsere eigenen Spiele oder die des Gegners zu analysieren. Einblicke in den Profifussball runden das Programm ab.

Nun findet ihr mein Interview auf eben diesem Portal… es ist noch immer erst der Anfang eines riesen Vorhabens, aber dieser hatte es schon in sich. Die nächsten Monate werden spannend, abenteuerlich, aufregend,aber auch anstrengend. Es sind einige sehr coole Projekte geplant und einige harte Trainingseinheiten in anderen Sportarten. Ihr dürft euch also auf die nächsten Wochen bzw. Monate freuen. Ich tue es schon!

Jetzt schaut euch aber erst einmal das Interview an, um einen kleinen Einblick in meine derzeitige Welt und Gedankengänge zu bekommen.

Viel Spaß,

Euer BEN

Interview -Vorschau- mit Platzverweis.at

Allgemein
Interview mit Platzverweis.at

Interview mit Platzverweis.at

Am Dienstag besuchte mich Viktor von Platzverweis.at beim Vormittagstraining mit Coach Chris von WEMAKEYOUFIT, um eine kleine Reportage über mein Vorhaben, mit 30 Jahren doch noch den Sprung in den Profifußball zu schaffen, zu drehen. Es hat echt Spaß sehr viel Spaß gemacht und ich konnte über mein Projekt, meine Ziele, meine Ideen, meine Trainingsmethoden und vieles weitere reden. Ich möchte Menschen mit diesem Projekt Mut machen und Hoffnung geben, ihre Träume anzugehen. Jeder Mensch lebt nur einmal und es wäre doch schade, wenn man sein Leben nicht so lebt, wie man es gerne tun würde. Und dies geschieht sehr häufig nur, weil andere einem einreden möchten, dass man es nicht schaffen kann seinen Traum zu realisieren. Aber: Man kann im Vorfeld nie wissen, ob man gewisse Dinge schaffen wird oder nicht, bis man es versucht hat. Lass andere nicht über dich und dein Leben entscheiden. Selbst wenn man sein Ziel nicht erreichen sollte, hat man trotzdem gewonnen, denn es erfordert viel Mut, diesen Schritt zu wagen etwas in seinem Leben zu verändern und man gewinnt an Lebenserfahrung, denn aus Rückschlägen lernt man bekannlich am besten und kommt nach diesen oftmals gestärkt hervor.

Mein Rat an euch: Wenn ihr wirklich Träume habt, die euch in weiter Ferne erscheinen, dann macht euch Gedanken darüber, wie sehr ihr diesen Traum realisieren möchtet. Wenn ihr es vom tiefsten Inneren erreichen wollt, dann werdet ihr einen Weg finden, wie ihr eurem Traum einen großen Schritt näher kommen könnt.

Ich bin dafür ein gutes Beispiel.

Blick hinter die Kulissen des Interviews mit Platzverweis.at

Blick hinter die Kulissen des Interviews mit Platzverweis.at

Hier ist der Link zum Teaser des Interviews, das am Sonntag, dem 01.11.2015 um 20 Uhr bei Platzverweis.at erscheinen wird.

https://www.facebook.com/vereinstv/?fref=ts

Ich bin schon auf das Endergebnis gespannt…

Das 315. Wiener Derby – Rapid gegen Austria

Allgemein, Seitenblicke
Rapid Wien gegen Austria Wien, das 315. Wiener Derby im Ernst Happel Stadion

Rapid Wien gegen Austria Wien, das 315. Wiener Derby im Ernst Happel Stadion

Es war mein erstes österreichisches Bundesligaspiel, das ich in meinen 7 Jahren in Österreich live gesehen habe. Und dann gleich das Interessanteste von allen, das Wiener Derby, um genauer zu sein: das 315. Derby zwischen Rapid Wien und Austria Wien, die beiden größten Mannschaften der Bundeshauptstadt. Der Tabellenzweite gegen den Tabellendritten, ein echtes Spitzenspiel also.

Durch den Stadionumbau Rapid Wiens finden zurzeit ihre Heimspiele im altehrwürdigen Ernst Happel Stadion statt, in dem auch das EM-Finale 2008 Spanien gegen Deutschland stattfand. Es fanden 32.000 Fans den Weg in das Stadion und sorgten über die gesamte Spielzeit für eine sensationelle Stimmung.

Die Karten habe ich von Adidas bekommen. Es war ein wahres Fußballerlebnis, denn es waren keine „normalen“ Karten, sondern VIP Tickets für die Diamond Lounge. Ich habe einen meiner besten Freunde (Thomas) mitnehmen dürfen. Bereits vor dem Spiel wurde in der Lounge hervorragendes Essen serviert, ebenso in der Halbzeitpause und nach dem Spiel. Wir hatten echt Glück mit unseren Sitznachbarn an unserem Tisch, wir saßen noch lange nach dem Match zusammen und haben geplaudert. Hier möchte ich ganz speziell noch einmal Raimund hervorheben, ein echtes Unikat und Hervis-Sport Urgestein.

Wir hatten hervorragende Sicht auf das Spiel von unseren Plätzen auf der Ehrentribüne aus, mit gepolsterten Sitzen mit Rückenlehne und besonders viel Beinfreiheit.

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Die Fans waren für mich das Highlight des Spiels, angefangen bei dem Pensionisten, der neben mir saß und vor dem Anpfiff die Rapid-Hymne inbrünstig mitsang, bis hin zu den Ultras in der „Westkurve“. Jeder im Stadion sang mit und stand auf bei den Sprechgesängen aus der Fankurve, selbst die Ehrentribüne war mit Leib und Seele dabei, was ich so in dieser Form noch in keinem Stadion erlebt habe.

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Die erste Halbzeit war von Taktik geprägt und es gab nur ganz wenige Torraumszenen auf beiden Seiten. Die Folge war ein gerechtes 0:0 zur Pause.

In Halbzeit zwei war dann deutlich mehr Tempo in der Partie und dadurch gab es mehr Zweikämpfe und mehr Fouls, mehr Nicklichkeiten… so wie ich mir das Derby gewünscht habe. Und es folgten dann auch noch die Tore. Die Austria ging nach einer Freistoßflanke von rechts durch ein Eigentor von Max Hofmann in Führung. Danach drückte Rapid aufs Tempo und drängte auf den Ausgleich. Der fiel dann auch in Minute 74 durch Prosenik. Ein schön herausgespieltes Tor.

Danach merkte man Rapid die Europa League Strapazen von Donnerstag an und die Kräfte verschwanden nach und nach. Als dann im Stadion alle bereits mit einem Unentschieden rechneten, sorgte die Austria durch einen Konter in der 89. Minute doch noch für die Entscheidung im Spiel. Ein langer Ball in den Lauf von Friesenbichler, der den Ball direkt aus vollem Lauf volley ins kurze Eck versenkte. Es war gleichzeitig auch der Schlußpunkt einer spannenden 2. Halbzeit.

Hervorheben möchte ich die Rapid-Viertelstunde, bei der das gesamte Publikum aufsteht und lautstark applaudiert und ihre Mannschaft auf diese Art und Weise in die letzten 15 Minuten des Spiels schickt. Eine schöne Tradition.

Die Rapidfans möchte ich auch loben, da sie auch nach den Gegentoren weiterhin ihre Mannschaft lautstark unterstützten, ohne negative Stimmung zu verbreiten. Vor diesen Fans ziehe ich meinen Hut.

Schön war auch das kurze Treffen mit dem österreichischen Bundestrainer Marcel Koller in der VIP Lounge zur Pause. Bedanken möchte ich mich nochmal an dieser Stelle bei Adidas, die mir dieses Erlebnis ermöglicht haben. An diese Art und Weise ein Spiel zu schauen könnte ich mich gewöhnen. Ich denke, dass es nicht mein letztes Bundesligaspiel gewesen sein wird, dass ich mir live im Stadion anschauen werde.

TRX Training – mit Videos

Training

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In dieser Woche gab es wieder ein super TRX Workout mit meinem Trainer Christian von WEMAKEYOUFIT (kurz: Coach Chris).

Ich freue mich immer darauf mit ihm zu trainieren, da ich jede einzelne Einheit an meine Grenzen gehen muss, um die Übungen perfekt auszuführen. Ich zeige euch heute ein paar einzelne Übungen mit einem kurzen Video, damit ihr ein Gefühl dafür bekommt, wie ein Training bei uns aussieht und wie die Übungen ausgeführt werden.

Ich habe nächste Woche vor, einen ausführlichen Bericht über TRX Training zu schreiben, um euch die Vorzüge genauer zu erläutern. Mir macht es auf jeden Fall extrem viel Spaß und der Trainingseffekt ist spürbar und auch sichtbar, was aber bei der Trainingsintensität auch nicht anders zu erwarten war.

Die aktuelle Woche

Seitenblicke
Benjamin Angel beim TRX Training mit WEMAKEYOUFIT

Benjamin Angel beim TRX Training mit WEMAKEYOUFIT

Diese Woche war einiges los bei mir und es gibt einige Neuigkeiten zu berichten.

Hier eine kurze Zusammenfassung der letzten Tage:

Montag Morgen absolvierte ich einen Bauchmuskelzirkel und eine regenerative Einheit mit der Blackroll. Das Abendtraining musste ich leider auslassen, da die Schmerzen durch den Schlag am Samstag noch immer zu stark waren.

Am Dienstag stand unser erstes Cup-Spiel in diesem Jahr an, auswärts gegen Lok Hörndlwald. Ich sollte zunächst nicht im Kader sein wegen meiner Verletzung, bestand aber darauf, zumindest auf der Bank zu sitzen. Ich machte vor dem Spiel mit den Reservisten 20 Minuten Intervallläufe (3 min. Grundlagentempo, 20 sek. Tempolauf) und durfte die letzten 25 Minuten doch noch mitwirken. Ich wurde beim Spielstand von 2:0 eingewechselt. Das Spiel endete 4:0 für uns. Wir haben unsere Aufgabe erfüllt und sind in der nächsten Runde. Pokalspiele gegen unterklassige Mannschaften sind nie einfach, denn der Cup hat bekanntlich seine eigenen Gesetze, deswegen sind wir sehr zufrieden mit dem Spiel und dem Ergebnis.

Mittwoch gab es ein Outdoor Workout mit meinem Trainer Christian von WEMAKEYOUFIT in der Südstadt. Wir spielten Basketball zum Aufwärmen (4:0 für mich) und danach gab es ein Ganzkörper-Workout mit dem TRX-Band.

Wir haben ein paar Videos von den Übungen gemacht, die ich euch morgen zeigen werde.

Am Abend stand eine lockere Einheit auf dem Fußballplatz auf dem Programm, da wir ja einen Tag zuvor ein Spiel bestritten haben… Spaß und Torabschlüsse standen im Fokus.

Zudem hatte ich einige Termine mit Kooperationspartnern, über die ich noch nicht viel erzählen darf, nur so viel: Es wird einiges auf mich zukommen in den nächsten Wochen/Monaten. Ihr dürft gespannt sein. Ich freue mich schon auf die Zeit und die neuen Herausforderungen.

PS. Am Sonntag schaue ich mir zum ersten Mal das Wiener Derby an in der österreichischen Bundesliga, ein echter Klassiker und zudem in dieser Saison wieder ein echtes Spitzenspiel, erster gegen zweiter. Ich bin schon sehr auf die Stimmung im Ernst Happel Stadion gespannt. Danke Adidas.

Schönen Abend euch allen noch,

Euer Ben