Stretching

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In den letzten Jahren wurde in mehreren wissenschaftlichen Studien bewiesen, dass Dehnen (Stretching) vor dem Sport eher schädlich ist und nicht wie in der Vergangenheit vermutet leistungssteigernd.

Vor ein paar Jahren noch gehörte das Dehnen in jedes vernünftige Aufwärmprogramm, um die Muskulatur geschmeidiger zu machen und somit Verletzungen vorzubeugen. Mittlerweile wurde diese These aber in mehreren Studien widerlegt und man fand stattdessen heraus, dass durch die Dehnung vor dem Sport die Muskeln eher gestrafft werden. Durch diese zusätzliche Anspannung wird das Gegenteil verursacht, das heißt statt Enspannung oder Lockerung steht die Muskulatur stärker unter Strom.

Schnelle, flexible Bewegungen beim nachfolgenden Sport werden dadurch nicht nur eingeschränkt, sondern erhöhen sogar die Verletzungsgefahr.

Statitisches Dehnen vor dem Sport macht eher langsam und schwächer, zudem verringert es zu keinem Zeitpunkt die Verletzungsanfälligkeit wie zum Beispiel Muskelzerrungen.

Zum Aufwärmen empfehle ich euch ein lockeres Einlaufen und sportartspezifische Bewegungen wie zum Beispiel das Einschießen beim Fußball oder das Einschlagen beim Tennis. Schwunggymnastik ergänzt die Aktivierung spezieller Muskelgruppen und könnt ihr bedenkenlos in euer Programm mit aufnehmen. Ich wünsche euch in Zukunft eine verletzungsfreie Zeit beim Sport durch gezielteres und wirkungsvolleres Aufwärmen.

Dehnen könnt und solltet ihr euch aber weiterhin, allerdings nur nach dem Sport oder am Abend vor dem Fernseher.

Neustart

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Es war gestern wirklich ein gefühlter Neustart für mich.

Die letzten Wochen waren nicht einfach für mich (Trennung, Krankheit und Verletzung), was mich ehrlich gesagt ein bisschen aus der Bahn geworfen hat. Ich habe mich etwas gehen lassen und musste mich erst einmal sortieren. In solchen Phasen ist es enorm wichtig, sich schnellstmöglich wieder aufzurichten, aufzustehen und weiter seinen Weg zu gehen.

Dieser Schritt ist mir gestern gelungen. Dank Coach Chris von WEMAKEYOUFIT, der sich extra viel Zeit genommen hat und neben dem „Neustart“ in unser Training zwischendurch immer auch ein offenes Ohr hatte und mir damit enorm viel Kraft gegeben hat.

Das Training hatte es nach meiner verletzungsbedingten Zwangspause in sich, obwohl Chris vor dem Training versprach, dass es eine lockere Einheit zum reinkommen werden würde.

Es waren viele neue Übungen dabei, bei denen mir nach meiner Pause einfach schlichtweg die Kraft und Körperspannung fehlte, um sie richtig auszuführen, aber ich gab nie auf und kämpfte mich durch die Einheit, obwohl die Muskeln teilweise schon während den Übungen zumachten.

Nach dem Training fühlte ich mich gut, auch wenn ich körperlich völlig erschöpft war. Es hat mir mental extrem viel gebracht mich durch diese harte Einheit durchzukämpfen und nicht aufzugeben. Nicht aufgeben ist mein derzeitiges Motto. Das Leben kann manchmal sehr hart sein und meistens kommt dann alles (negative) auf einmal und zieht dich herunter. Ich vergleiche solche Phasen immer mit dem Fußball, dort sage ich: „Lieber man verliert einmal 0:5, statt fünfmal 0:1.“ Die eine Niederlage tut zwar weh, jedoch kann man mit vier positiv gestalteten Ergebnissen im Anschluß daran deutlich besser leben als mit fünf Niederlagen in Serie.

Ich versuche gerade die heftige Niederlage (privat/gesundheitlich) zu verdauen, damit ich schnellstmöglich wieder „Siege“ feiern kann. Die gestrige Einheit war der erste, jedoch der wichtigste Schritt dorthin.

NEVER GIVE UP (ON YOUR DREAMS)

TRX Training – mit Videos

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In dieser Woche gab es wieder ein super TRX Workout mit meinem Trainer Christian von WEMAKEYOUFIT (kurz: Coach Chris).

Ich freue mich immer darauf mit ihm zu trainieren, da ich jede einzelne Einheit an meine Grenzen gehen muss, um die Übungen perfekt auszuführen. Ich zeige euch heute ein paar einzelne Übungen mit einem kurzen Video, damit ihr ein Gefühl dafür bekommt, wie ein Training bei uns aussieht und wie die Übungen ausgeführt werden.

Ich habe nächste Woche vor, einen ausführlichen Bericht über TRX Training zu schreiben, um euch die Vorzüge genauer zu erläutern. Mir macht es auf jeden Fall extrem viel Spaß und der Trainingseffekt ist spürbar und auch sichtbar, was aber bei der Trainingsintensität auch nicht anders zu erwarten war.

PT – Einheit mit Stefan Joham

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Vergangenen Mittwoch haben Stefan Joham, einer der besten Fotografen in Wien bzw. Österreich, und ich ein gemeinsames Personaltraining mit unserem Coach Christian Burgholzer absolviert im Outdoorpark in der Südstadt.

Trotz kaltem und nassen Wetter hat es uns enorm viel Spaß bereitet. Stefan hat uns wieder einmal viele Tipps gegeben, wie man coole Trainingsfotos schießen kann und stand selbst dieses Mal mehr vor der Kamera als dahinter. Er trainiert bereits auch seit knapp 2 Monate und ist immernoch genauso motiviert wie am ersten Tag. Man sieht ihm an, dass es ihm viel Freude macht, denn bereits die ersten Erfolge haben nicht lange auf sich warten lassen und das steigert natürlich die Eigenmotivtion, wenn man sieht für was man mehrmals in der Woche arbeitet.

Er ist außerdem ein begnadeter Basketballspieler und hat uns beim Aufwärmen gezeigt, wo unsere Schwächen liegen. Aber Coach Chris und ich sind sehr ehrgeizige Personen und wollen weiter an uns arbeiten, um selbst bei den Aufwärmübungen mit den „Profis“ mithalten zu können.

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Nach dem Basketball stand Zirkeltraining auf dem Programm, verschiedene Übungen, je 3 x 1 Minute, im Kraftausdauerbereich.

Es ist echt super, dass man heutzutage viele Orte im Freien nutzen kann, um seine Workouts abzuhalten. Wir wollen so lange es möglich ist diese Möglichkeiten nutzen und erst ins Fitness-Studio gehen, wenn es wirklich zu kalt oder zu nass wird. Im Freien macht es einfach viel mehr Spaß, die frische Luft, der Wind, die Sonne, der leichte Regen, all das macht das Training nicht nur abwechslungsreicher und spannender, sondern es tut auch der Seele gut. Man fühlt sich frei und unabhängiger.

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Es war eine tolle Einheit mit einer hohen Intensität. Man sieht uns an, dass wir die letzten Sekunden der Übungen uns oftmals durchbeißen mussten. Aber wie heißt es so schön: Aufgeben ist nie eine Option.

Zum Abschluß gab es eine kleine Erfrischung, bevor der Coach und ich noch ein kleines intensives Core-Training dranhängten mit einem abschließenden Bauchzirkel (3 Wiederholungen mit je 4 Übungen).

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FOTOS (c) Stefan Joham (www.stefanjoham.com)

Schaut euch seine Seite an… er macht wirklich sehr viele coole Projekte.