For every Victory | H&M

Seitenblicke

Olympia, Traum eines jeden Sportlers.

Die olympischen Sommerspiele 2016 in Rio werden am 05.08.2016 offiziell eröffnet.

Bereits heute hat H&M ihre eigens für die olympischen Spiele designte High Fashion-Sportkollektion For Every Victory gelauncht. Gemeinsam mit dem schwedischen Olympiateam wurde am Design und an der Funktionalität dieser Kollektion gefeilt. Genau dieses Know-How der Spitzensportler macht diese Serie so einzigartig, denn sie besticht nicht nur durch ihr Aussehen mit zahlreichen kleinen Details, sondern eben auch durch ihren Tragekomfort.

Für diese Kampagne hat sich H&M gezielt Sportler als Testimonials ausgesucht, die ihre Größe auch außerhalb des Sports unter Beweis gestellt haben und sich durch nichts von ihrem Weg haben abbringen lassen, unter anderem Caitlyn Jenner (Mut zur wahren Idendität), Chelsea Werner (Down-Syndrom), Mike Coots (Bein verloren bei einem Haiangriff) und Namibia Flores (setzte sich gegen Vorurteile durch). Diese starken Persönlichkeiten sind für viele Millionen Menschen Vorbilder und zeigen auf, dass man mit Wille, Disziplin und dem Glauben an sich und seine Stärken alles im Leben erreichen kann.

Ich verstehe diese Botschaft sehr gut, denn wie ihr alle wisst, startete ich meinen Blog vor einem Jahr mit dem Ziel meinen Traum vom Fußballprofi mit 30 Jahren zu realisieren und wollte Menschen damit inspirieren und ihnen Mut machen, ihre Träume zu leben. Unabhängig vom Ausgang meines Vorhabens blieb mir ein Satz meines Personaltrainers Chris bis heute im Gedächtnis, der mir an unserem ersten Training sagte: „Du hast bereits jetzt gewonnen, denn du hattest den Mut, alles aufzugeben, um deinen Traum zu leben.“ Und er hatte Recht. Oftmals trauen sich Menschen nicht einen Schnitt in ihrem Leben zu machen, um etwas zu (ver)ändern, dabei ist der erste Schritt häufig der schwierigste!

Erfolge werden nicht immer am Erfolg gemessen, sondern auf dem Weg dorthin. Wenn man im Leben oder im Sport 100% Herz und Leidenschaft für seine Ziel gibt, wird man immer als Sieger hervorgehen.

So ist auch der Gedanke bei den olympischen Spielen „Dabei sein ist alles“ zu deuten, denn jeder Sportler, der sich für dieses einzigartige Sportereignis qualifiziert hat, ist bereits ein Gewinner, egal ob er gewinnt oder verliert.

Gemeinsam mit Ilja Jay durfte ich Teil dieser H&M Kampagne sein und hatten mit unserer Produktionsfirma Constant Evolution einen mega lustigen Shooting Tag am Wiener Leichtathletik Zentrum des WLV.

 

Outfit Details

H&M For Every Victory | adidas Ultra Boost Uncaged

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Stretching

Training

In den letzten Jahren wurde in mehreren wissenschaftlichen Studien bewiesen, dass Dehnen (Stretching) vor dem Sport eher schädlich ist und nicht wie in der Vergangenheit vermutet leistungssteigernd.

Vor ein paar Jahren noch gehörte das Dehnen in jedes vernünftige Aufwärmprogramm, um die Muskulatur geschmeidiger zu machen und somit Verletzungen vorzubeugen. Mittlerweile wurde diese These aber in mehreren Studien widerlegt und man fand stattdessen heraus, dass durch die Dehnung vor dem Sport die Muskeln eher gestrafft werden. Durch diese zusätzliche Anspannung wird das Gegenteil verursacht, das heißt statt Enspannung oder Lockerung steht die Muskulatur stärker unter Strom.

Schnelle, flexible Bewegungen beim nachfolgenden Sport werden dadurch nicht nur eingeschränkt, sondern erhöhen sogar die Verletzungsgefahr.

Statitisches Dehnen vor dem Sport macht eher langsam und schwächer, zudem verringert es zu keinem Zeitpunkt die Verletzungsanfälligkeit wie zum Beispiel Muskelzerrungen.

Zum Aufwärmen empfehle ich euch ein lockeres Einlaufen und sportartspezifische Bewegungen wie zum Beispiel das Einschießen beim Fußball oder das Einschlagen beim Tennis. Schwunggymnastik ergänzt die Aktivierung spezieller Muskelgruppen und könnt ihr bedenkenlos in euer Programm mit aufnehmen. Ich wünsche euch in Zukunft eine verletzungsfreie Zeit beim Sport durch gezielteres und wirkungsvolleres Aufwärmen.

Dehnen könnt und solltet ihr euch aber weiterhin, allerdings nur nach dem Sport oder am Abend vor dem Fernseher.

Out Fit Park

Training

Ich finde es großartig, dass ich Ende November immernoch im Freien mit kurzer Hose trainieren kann.

Zum einen natürlich wegen den warmen Temperaturen in dieser Jahreszeit, die doch sehr ungewöhnlich sind, zum anderen, weil es heutzutage immer mehr der sogenannten Out Fit Parks gibt.

Meiner Meinung nach eine super Abwechslung zu den handelsüblichen Fitness-Centern oder einem Workout zu Hause. Warum?

Man ist an der frischen Luft, und die Natur gibt einem unheimlich viel Kraft. Wir, Coach Chris und ich, begannen im Sommer bei 40 Grad mit unserem Training und es war die Hölle, denn wir haben vergebens einen Schattenplatz gesucht. Im Herbst überraschte uns hier und da einmal Regen oder Wind, aber genau diese Dinge sorgten immer wieder für das gewisse Etwas und für Abwechslung. Man kann die Jahreszeiten auch vergleichen mit dem Leben oder mit meinem Projekt: Es ist immer abwechslungsreich und man weiß oft nicht, was die Zukunft bringt. Man muss das Leben so annehmen, wie es ist, mal fühlt man sich gut, mal fühlt man sich schlecht. Ich sage immer: „Nach dem Regen scheint auch wieder die Sonne!“

Draußen zu trainieren macht mir enorm viel Spaß, denn wir haben neben unserem Out Fit Park in Maria Enzersdorf (Südstadt) auch einen großen Park mit mehreren Sportmöglichkeiten, wie zum Beispiel Fußball, Basketball, Beachvolleyball, Tischtennis, einem Hügel für Bergaufläufe, etc., es wird also nie langweilig in unserem Trainingsalltag.

Wir möchten so lange es möglich ist diese Möglichkeiten nutzen, um euch zu zeigen, dass es keine Ausreden gibt, um Sport zu treiben. Man braucht kein teures Fitnessstudio oder teure Trainingsgeräte, um sich körperlich zu betätigen oder zu verausgaben. Man kann zum Beispiel auch Trends wie Freeletics kostengünstig ausprobieren, dafür gibt es in den meisten Städten bereits etliche Hotspots, an denen man in Gruppen gemeinsam trainieren kann, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu motivieren. Ich finde den ansteigenden Fitnesstrend und die Vielzahl an Möglichkeiten, die einem geboten werden großartig, so sollte für jeden Geschmack und für jedes Trainingsziel ein passender Trainingsweg mit dabei sein.

Am Wichtigsten ist aber immernoch der Faktor Spaß. Ohne Spaß kann man sich nur ganz schwer motivieren, sei es zum Sport treiben, sei es zum an seine Grenzen zu gehen, sei es um bei schlechterem Wetter laufen zu gehen, etc. Ohne Spaß wäre all dies nicht möglich.

Ich möchte euch mit den folgenden Fotos „unseren“ Out Fit Park besser vorstellen, den es auch in der selben Ausführung in Traiskirchen gibt.

Wo trainiert ihr am Liebsten? Lasst es mich wissen, vielleicht könnt ihr mich mit euren Trainingsplätzen oder Trainingsmethoden inspirieren..