Meine Motivation

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Viele von euch haben mich in der letzten Zeit auf das Thema Motivation angesprochen und mich gefragt, wie ich mich motiviere.

Also habe ich mich entschieden, euch zukünftig mehr darüber zu erzählen.

Was ist meine Motivation?

Die Motivation, dieses Projekt in Angriff zu nehmen ist eigentlich ganz einfach und schnell erklärt. Mein Traum war es von Kindheitstagen an, eigentlich sogar seit ich denken kann, Fußballprofi zu werden. Ich hatte bereits einen Ball am Fuß, obwohl ich nicht einmal richtig laufen (gehen) konnte. Für diesen Traum habe ich in meiner Kindheit und Jugend auf sehr viel verzichtet (Partys, Alkohol, etc.) und sehr viel Zeit in meiner Freizeit auf dem Trainingsplatz verbracht. Ein gewisses Talent und die Leidenschaft zu dem Sport war auf jeden Fall vorhanden, und durch die Unterstützung meiner Eltern habe ich es bereits als Teenager sehr weit gebracht und wurde mit 15 Jahren zum deutschen Junioren Nationalspieler. Ein echter Traum ging damals in Erfüllung. Der nächste Schritt in Richtung Fußballprofi sollte der Wechsel zum 1.FC Kaiserslautern mit 17 Jahren werden, dem Verein, dessen Fan ich schon immer war. Ich hatte alle Fanartikel als Kind gesammelt, sogar mein Kinderzimmer war damals weiß/rot gestrichen.

Leider sollte sich der Wechsel im Nachhinein nicht als ein solcher Schritt herausstellen. Durch zwei Muskelfaserrisse und eine ausgekugelte Schulter fand ich in meiner ersten Saison nie mein maximales Leistungsvermögen.

Diese Verletzungen zeigten mir, dass es sehr schnell gehen kann im Fußball beziehungsweise im Sport allgemein. Durch Rückschläge kann es von heute auf morgen zu Ende sein mit dem Traum vom Profisportler. Diese Erkenntnis war der Grund, weshalb ich mir ein zweites Standbein neben dem Fußball aufbauen wollte, was ich dann auch getan habe. Ich machte zuerst eine kaufmännische Ausbildung, bevor ich nach Wien zog, um dort Sportwissenschaft zu studieren. Mit dieser Doppelbelastung habe ich es nicht geschafft, den Weg zum Profifußball mit dem letzten Ehrgeiz, den man dafür benötigt, weiter zu gehen. Ich blieb dem Sport aber immer erhalten und habe schöne und erfolgreiche Jahre im Amateurbereich erleben dürfen.

Als ich Anfang diesen Jahres meinen 30. Geburtstag vor Augen hatte, blickte ich auf die letzten Jahre zurück. Ich habe festgestellt, dass dieser Traum aus meiner Kindheit immernoch in mir lebt und dieses Kapitel für mich nicht beendet wurde, da ich es nie mit aller Kraft versucht habe.

Um damit abschließen zu können, muss ich versuchen, mit allem was mir zur Verfügung steht, meinen Traum doch noch zu verwirklichen. Ich stehe im Moment jeden Tag auf und bin allen Menschen, die mich bei meinem Vorhaben unterstützen, dankbar, dass ich meinen Traum bereits jetzt leben darf. Ich trainiere jeden Tag hart, achte auf meine Ernährung, treffe coole Menschen und lerne mich durch all das noch einmal völlig neu kennen. Ich tue heute viele Dinge viel bewusster, da ich meinen Körper und meine Umwelt besser kenne als mit 16.

Ich habe jeden Tag mein Ziel vor Augen, wenn ich morgens aufstehe und auch wenn ich mal Phasen habe, in denen es mir nicht gut geht, sei es physisch oder psychisch. Der Gedanke an meinen Traum lässt mich nie aufgeben an diesem zu arbeiten und den Glauben daran nie zu verlieren.

Es ist enorm wichtig, sich Ziele zu setzen, wenn man sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Ohne diese (Zwischen-)Ziele ist es schwierig nachzuvollziehen, ob man sich auf dem richtigen Weg befindet. Wichtig hierbei ist es allerdings, sich nicht zu hohe Ziele zu setzen, die man nur sehr schwierig bis gar nicht erreichen kann, sich aber auch nicht zu niedrige Ziele zu setzen, die man ohne größeren Aufwand sehr leicht erreichen kann.

Bis jetzt läuft es bei meinem Projekt so wie ich es mir vorgestellt habe. Die ersten 3 Monate habe ich gemeinsam mit meinen Coaches genutzt, um eine Grundfitness zu erarbeiten, die die Basis für alles weitere sein wird. Ich habe mich nicht durch Rückschläge wie zum Beispiel: kleinere Verletzungen, Niederlagen, negative Kommentare, etc. von meinem Weg abbringen lassen und kann nun mit voller Motivation und Fokussierung auf das Wesentliche die nächsten Schritte in Richtung meines Traums bestreiten.

Hier findet ihr ein paar passende Motivationssprüche, die mir oft helfen, weil sie genau das ausdrücken, was ich verinnerlicht habe:

Ziel Träume groß6933498355_d3c1bcf60c_z Tim Notke Michael Jordan
You Can

Analog im Dialog – Art Brunch

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Stefan Joham lädt im Zuge seiner laufenden Vernissage gemeinsam mit der Hollerei zu einem Art Brunch in der Hollergasse 9 im 15. Bezirk ein.

Der Fotograf und Künstler wird dabei einen Rundgang durch seine Ausstellung anbieten, und dabei seine Arbeiten erklären und ein paar Geschichten zu den Fotografien erzählen. Stefan Joham zählt in Wien zu den Talentiertesten in seiner Branche und sticht durch sein buntes Auftreten und seine positive, etwas verrückte Art und Weise aus der grauen Masse heraus. Ihn kennt in Wien so gut wie jeder, und das sollte man auch über seine Vernissage sagen können.

Ich war bei der Eröffnung auch dabei. Es waren sehr viele Menschen da, die ihn unterstützen und seine Artbeit wertschätzen… und das ist für jeden Künstler etwas ganz Besonderes.

Mehr über ihn erfahrt ihr hier: http://www.stefanjoham.com

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Schaut vorbei am Sonntag, ich werde definitv dabei sein und freue mich auch schon auf das Büffet mit dem Titel „Warmes und Gemüsiges“.

Beginn: 10 Uhr

Ende: 15 Uhr

Bis Sonntag!

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Der erste Rückschlag

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Einige von euch fragen sich sicher, warum ich in den letzten Tagen nicht viel bzw. keine Trainingsbeiträge gepostet habe. Jetzt bekommt ihr eine Antwort.

Ich habe seit über einer Woche Schmerzen im linken Brustkorb und ging am Anfang davon aus, dass es nach ein oder zwei Tagen wieder verschwunden sein würde. Ich habe am vergangenen Samstag auch mit den Schmerzen in der Brust gespielt und habe 90 Minuten lang ein mulmiges Gefühl dabei gehabt.

Wie oft in der Vergangenheit sind Sportler während des Wettkampfes, ich erinnere mich auch an einige Profifußballer, umgekippt und waren sofort an Ort und Stelle tot?

Mit diesen Hintergedanken im Kopf war es nicht einfach sich auf das Training zu konzentrieren, da die Gesundheit immer an erster Stelle steht.

Als ich dann am Montagmorgen einen lockeren Grundlagenlauf machen wollte, und diesen nach ein paar hundert Metern abgebrochen habe, weil ich immernoch Schmerzen hatte, war mir klar, dass ich dies untersuchen lassen muss.

Ich machte sofort einen Termin bei meinem Hausarzt Dr. med. Daniel Klick in Baden aus und besprach mit ihm gemeinsam den Sachverhalt. Er überwies mich umgehend zum Lungenröntgen und orderte für Dienstag einen Bluttest und ein EKG an. Mittwoch waren die Ergebnisse da und wir haben sie gemeinsam besprochen.

Das EKG und das Röntgenbild waren in Ordnung. Bei den Blutwerten war das CK Creatinkinase mit 255 zu hoch. Dieser Wert sollte eigentlich unter 190 sein, ist aber bei Sportlern regelmäßig zu hoch. Es gab eine Patientin, die nach einem Marathonlauf bei 2500 war, aber zurück zu mir. Durch die leichte Erhöhung war auch der CK-MB (% Gesamt CK – Myokardtyp = Herzmuskeltyp) mit 7.7 leicht erhöht, dieser Wert sollte unter 6.0 liegen. Liegt der Anteil der CK-MB an der Gesamt-CK zwischen sechs und 20 Prozent, spricht das für eine Enzymfreisetzung aus der Herzmuskulatur und würde eine Herzmuskelentzündung nahelegen. Dies hat Dr. Klick aber nach Rücksprache mit einem Internisten ausgeschlossen, da die CRP, Erythrozyten, Leukozyten, Glukose, GOT (ASAT), GGT (Gamma-GT) und die Troponin T (quantitativ) Werte in Ordnung waren. Nur in Kombination mit diesen anderen Werten würde eine Herzmuskelentzündung in Frage kommen. Also schon mal eine positive Nachricht, wenn man dies ausschließen kann. Einzige Nachteil: Ich weiß immernoch nicht was die Ursache für meine Schmerzen ist und so bleibt ein wenig das mulmige Gefühl im Bauch. Ich werde heute wieder leicht ins Mannschaftstraining einsteigen, sobald ich aber etwas spüre oder der Schmerz zu stark wird, werde ich das Training abbrechen und vermutlich weitere Spezialisten aufsuchen, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Denn nochmal: die Gesundheit eines jeden Menschen steht absolut an erster Stelle und sollte niemals aufs Spiel gesetzt werden.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten und hoffe, dass ich bald weiß, was ich habe und dass die Schmerzen bald nachlassen und ich wieder 100 % ins Geschehen eingreifen kann.

Es ist zwar ein kleiner Rückschlag in meinem Projekt, aber davon werde ich mich nicht von meinem Weg abbringen lassen und werde wieder mit neuer Energie angreifen, wenn ich diese Sache auskuriert habe und noch ehrgeiziger an meinem Ziel arbeiten.

Analog im Dialog

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Vernissage – Analog im Dialog

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Stefan Joham und die HOLLEREI laden erstmalig alle analog begeisterten Menschen in die neue Galerie in der Hollergasse 12 ein.

Der vielseitige Fotograf und Künstler zeigt eine Auswahl seiner analogen Arbeiten und will damit beweisen dass die „alte“ Art zu fotografieren immer „a la mode“ sein wird. 31 seiner Arbeiten sind in der Galerie zu sehen und inspirieren den Besucher zum Nachdenken & Diskutieren. Momentaufnahmen von Wien, Paris & Palma begeistern und laden zum Verweilen ein. Mit der LeicaM6 und alten analogen Kameras wurden die Stimmungen und Locations eingefangen und verzaubern den Betrachter.
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Starfigaro ER-ICH Joham schneidet vor Ort Haare. Für Musik und ein paar Snacks ist ebenfalls gesorgt.

Ich freue mich sehr auf diese Ausstellung, denn Stefan ist in den letzten Jahren ein echter Freund geworden. Er ist nicht nur ein überragender Fotograf, sondern ein echtes Wiener Unikat, der sich für sehr viele tolle Projekte engagiert, gerade für junge kreative Menschen.

Die letzten Vorbereitungen wurden gestern beendet. Jetzt kann es eigentlich losgehen. Es werden viele nette Leute erwartet, auf die ich mich auch freue, da viele bekannte Gesichter dabei sein werden.

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Ich freue mich auf euer Kommen. Los geht es um 19 Uhr. Bis später.

LAUFZEIT
22. September bis 09. Oktober 2015

Montag bis Samstag DURCHGEHEND
von 11.30 bis 23.00 Uhr
Sonntag: 11.30 bis ca. 15.00 Uhr

ORT
Hollergasse 12, 1150 Wien
visàvis der HOLLEREI

Mehr erfahrt ihr über Stefan Joham hier: http://www.stefanjoham.com

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Vienna Fashion Week Street Style Party

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Die offizielle Pre-Party zur diesjährigen Vienna Fashion Week fand dieses Mal im Neni am Naschmarkt statt und wurde von Nuriel und Jean-Claude organisiert.

Die beiden Jungs konnten Adidas für dieses Event begeistern und stellten die neuen Adidas Tubular Sneakers vor. Diese Kicks sind der absolute Oberhammer und ich würde am liebsten alle kaufen. Sie sind bequem, sehen stylisch aus und sind bei jedem Outfit DER Eyecatcher. Ich durfte mir sogar mit anderen Bloggerkollegen ein Paar mit nach Hause nehmen. Ich werde sie euch in einem baldigen Blogpost vorstellen und zeige sie euch in einem coolen Street Style Look.

Die Party war wie im Vorjahr das Event an diesem Abend. Coole Menschen versammelten sich, um den Startschuß der Vienna Fashion Week zu feiern und schmissen sich in ihre coolsten Outfits, denn ein Streetstyle-Fotograf war den ganzen Abend auf der Lauer. Die 3 besten Outfits, bzw. die Outfits mit den meisten Likes, wurden mit tollen Preisen belohnt. Ich war leider nicht unter den Gewinnern dabei, aber dennoch glücklich, viele Freunde wieder gesehen zu haben, um mit ihnen einen schönen Abend zu verbringen. Hier noch ein paar weitere Eindrücke von diesem Abend.

Fotos by (c) Samir Novotny

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Vienna Fashion Week 2015 – TrueYou Fashion

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Am vergangenen Samstag war ich bei der Vienna Fashion Week 2015 im Museumsquartier. Anlass für meinen Besuch war die Fashionshow von dem jungen Wiener Label TrueYou (http://www.trueyou-fashion.com/), denn mein bester Freund Jean-Claude (http://www.newkissontheblog.com/) lief bei dieser Show zum ersten Mal in seinem Leben als Model über den Laufsteg, als „special Act“.

Ilja (Chief Executive Officer & Founder von TrueYou) hat das Ganze eingefädelt und das durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Die Show war extrem cool, angefangen von dem Intro-Video, über die Musik, die Models und natürlich das Wichtigste: Die Mode. Beide Daumen hoch von mir. Die Show war bis auf den letzten Platz ausverkauft, was man (leider) nicht über jede Show bei der Vienna Fashion Week sagen kann, aber es spricht natürlich auch für die gute Arbeit des Labels.

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Man trifft auch jede Menge bekannte Gesichter, Freunde und viele mehr. Am meisten habe ich mich über Rod, einem jungen Designer und Strahlemann aus Linz  (https://instagram.com/smilesclothing/) und Samir, einem Nachwuchsfotografen, der bei der Pre-Party vor einer Woche viele coole Fotos von uns geschossen hat (https://instagram.com/samirnovotny/) gefreut. Natürlich waren auch einige Blogger am Start, 2 meiner Favoriten sind Raffael von TheLionheaded (http://thelionheaded.com/) und Christina von christinabiluca (http://www.christinabiluca.com/). Ein Blick auf ihre Seiten lohnt sich auf alle Fälle.

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Alles in allem war es ein schöner Abend, da man viele coole Leute getroffen hat, mit denen man viel lachen konnte… Wien wird hoffentlich in den nächsten Jahren mehr in der Modeszene in Europa wahr genommen und sich auf Dauer auch einen Namen als Modestadt machen. Es gibt auf jeden Fall sehr viele talentierte junge Designer, die es auch international schaffen können.