Mein vergangenes Wochenende

Ich konnte mich richtig gut erholen am Wochenende, um mit vollen Energietanks in die neue Woche zu starten.

Aber erst einmal der Reihe nach:

Vergangenen Donnerstag habe ich den ersten kleinen Rückschlag erleben müssen. Zuerst bekam ich im Mannschaftstraining den Ball aus kürzester Distanz ins Gesicht und ein kleines Stück von meinem unteren Schneidezahn ist abgebrochen. Im selben Training rutschte ein Teamkollege beim 1 gegen 1 weg und rauschte ohne Kontrolle voll in mich hinein. Die Folge war eine Prellung mit Blutergüssen vom rechten Knie abwärts bis zum Mittelfußknochen.

Diese Verletzung zwang mich dazu, das Freitagstraining und das Freundschaftsspiel am Samstag nur als Zuschauer verfolgen zu können. Ich konnte nur ganz locker laufen, so dass ich mich im schmerzfreien Bereich befand, und im Anschluß ließ ich mich noch von unseren Masseuren behandeln.

Den Sonntag verbrachten meine Freundin Miriam und ich zuerst auf der Taufe des kleinen Jakob Benjamin in Wolkersdorf, bevor wir danach seine Taufe und den 30. Geburtstag seines Daddys Thomas feierten mit einer schönen Grillparty. Ich habe soooooooo viel gegessen (Fleisch und Salate), dass ich beinahe geplatzt bin aus allen Nähten, jedoch kamen dann die leckeren und verführerischen Torten ins Spiel. Ich konnte nicht widerstehen und erlaubte mir, da Sonntag, 3 große Stücke.. HAHA

Von der Party fuhren wir direkt weiter zur Donauinsel, wo am Samstag die Afrika Tage Wien eröffnet wurden und am Sonntag Abend einer der bekanntesten afrikanischen Sänger Salif Keita ein Konzert gab. Es war sehr beeindruckend, mit welcher Hingabe und Leidenschaft dieser Mann, der von seinem Stamm verstoßen wurde, weil er ein Albino ist, seine Lieder sang, und jeden an diesem Abend mit seiner Musik fesselte.

Salif Keita
Salif Keita

Das Fest dauert insgesamt 2 Wochen und es lohnt sich auf jeden Fall mal vorbeizuschauen. Neben kulinarischen Highlights aus verschiedenen afrikanischen Ländern gibt es sehr viele Stände, an denen man außergewöhnliche Dinge kaufen kann. Es bringt uns Europäern diese doch sehr unterschiedliche Kultur näher und die Atmosphäre vor Ort kann man nicht in Worte fassen, sondern muss man persönlich erlebt haben. Es ist auf alle Fälle ein buntes Treiben, so viel kann ich euch versprechen. Hier noch einige Impressionen von den Afrika Tagen in Wien:

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Wünsche euch auf alle Fälle viel Spaß beim Rumstöbern und Erkunden einer uns anderen/fremden Welt.

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